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Seite 2: Black

Ein Ziel – drei Wege

Unser erster Waldlauf in dem Ego-Shooter Black fördert weitere Erkenntnisse zu Tage. Brennende Fässer lassen sich zur Explosion bringen und die Widersacher halten ihre Knarren manchmal zu tief. Letzteres führt zu einer Garbenspur am Boden und sieht wirklich schick aus. Die Figuren sind realistisch animiert und verfügen über diverse Trefferzonen. Wenn ein Wachsoldat beim Zusammenbrechen die Hand am Abzug verkrampft, erkennt ihr, wie er sein Magazin in den Nachthimmel bläst. Wir sind bisher nur auf einem Feldweg in den Grenzstreifen gelangt. Weitere Anläufe offenbaren zwei Alternativen: So gibt es einen Tunnel, der direkt in die Zielzone führt. In diesem werden Schüsse und Schreie mit einem Halleffekt ausgegeben. Und dort findet sich auch eine Schrotflinte. Die zweite Möglichkeit besteht an einer abgelegenen Ecke des Sicherheitszaunes. Dort können wir einen kleinen Tank zur Explosion bringen, um die Absperrung zu durchlöchern. Im günstigsten Fall macht gerade einer unserer Jäger neben dem Behälter eine Ruhepause.
Vor das Tor, das wir erreichen müssen, haben die Entwickler von Criterion einen großen Grenzposten mit Wachtürmen, Mannschaftsquartieren und Suchscheinwerfern gebaut.

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