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Inhaltsverzeichnis

Bloody Roar 4 im Test

Die prügelnden Tiermenschen kehren in die Kampfarena zurück.

von Kai Schmidt,
15.02.2006 12:39 Uhr

Wie bei jedem Beat’em Up, das etwas auf sich hält, habt ihr auch bei Bloody Roar 4 zu Beginn jede Menge Spielmodi zur Auswahl: Neben den üblichen Arcade- und Versus- Varianten gibt es diesmal auch einen Karriere-Modus, in dessen Verlauf ihr eurem Charakter neue Fähigkeiten und Kampfattribute verpasst. Zur Wahl stehen 18 Kämpfer, von denen ihr fünf erst noch freischalten müsst. Besonderer Clou von Bloody Roar ist die Möglichkeit, sich während des Kampfes durch Druck auf die Kreis-Taste in ein wildes Tier zu verwandeln, um den Gegner nach Strich und Faden zu vermöbeln. Dabei spritzt dann auch die titelgebende rote Suppe in größeren Mengen. Die Steuerung geht in Ordnung, lediglich die Gegner-Intelligenz könnte besser sein: Im Karriere-Modus haben wir es mit einem Charakter geschafft, mehrere Male »Perfect« zu gewinnen, indem wir einfach nur auf die Dreiecks- Taste gehämmert haben.

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