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Seite 3: Blue Dragon im Test

Nicht ohne meinen Drachen

Die Besonderheit von Blue Dragon ist, dass ihr nicht wie bei anderen RPGs mit euren Charakteren Schläge austeilt und diese auflevelt, sondern mit den blauen Drachen. Beginnt ihr eine Schlacht, fahren die magischen Begleiter aus euren Körpern und führen Angriffs-, Verteidigungs- und Zauberaktionen aus.
Da ihr durch Erfahrungspunkte Fähigkeiten selbständig entwickeln könnt, legt ihr euch so die typische Truppe aus Heil-, Kraft- und Zauberdrachen zurecht. Auch die Ausrüstung, die ihr euch in den Städten kauft und auf die Gruppe verteilt, wird direkt den Attributen der Drachen gutgeschrieben. Die Fähigkeiten wollen gut durchdacht sein: Jeder Feind lässt sich nur mit einer bestimmten Strategie besiegen. Feuergegner zum Beispiel bekommen schon bei der bloßen Androhung von Wasserzaubern kalte Füße, magieerprobte Feinde lassen sich am besten mit einem sauberen Schlag eures stärksten Drachen besiegen.
Alle Charaktere stammen aus der Feder des Dragon-Ball-Erfinders und Comic-Masterminds Akira Toriyama. Das heißt, ihr werdet wie bei Dragon Quest auf knuffige, tollpatschige und manchmal auch nur zuckersüße Wesen treffen. Da gibt es zum Beispiel kleine Geister, die mit ihrer großen Axt fast schon überfordert ausschauen, kleine Schlangen, die euch mit Glupschaugen anstarren, Säbelzahntiger mit weit aufgerissenem Maul oder überdimensionierte Ratten.

Ein besonderes Merkmal stellt die innere Logik des Spiels dar: So gibt es zum Beispiel gewisse Arten, die gar nicht gut auf eine andere Art zu sprechen ist. Die Folge – sie bekämpfen sich gegenseitig. Um die Gegner gegeneinander antreten zu lassen, müsst ihr eine kleine Kampfvorbereitung treffen: Seid ihr zum Beispiel in einem Dungeon unterwegs und werdet von zwei Gegnerarten verfolgt, aktiviert ihr auf Knopfdruck einen Kreis, der jeden Feind auflistet, der sich in eurer Nähe befindet. Erscheint der Name der Gegner in gelber Schrift, heißt das, dass die beiden nicht sonderlich gut aufeinander zu sprechen sind. Jetzt müsst ihr nur noch per Bildschirmkommando den Kampf starten lassen, schon schlagen sich die Kreaturen gegenseitig die Köpfe ein, und ihr müsst euch nur noch um die Feinde kümmern, die den Kampf überstanden haben.

Der Aktionskreis hat aber auch noch andere Einsatzgebiete – so könnt ihr verschiedene Kämpfe miteinander koppeln, um mehr Erfahrungspunkte einzusammeln. Außerdem ist die Chance, dass ihr als Erste an der Reihe seid, bei einer »kontrollierten« Begegnung ungleich höher. Zusätzlich sammelt ihr im Verlauf des Spiels sogenannte »Field Skills«, die ihr bei aktiviertem Kreis einsetzt: Per Granate lähmt ihr die Gegner für die ersten Züge im Kampf, eine kleine Rauchbombe eignet sich perfekt dazu, die Feinde kurz erblinden zu lassen, damit ihr euch verdrücken könnt.

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