Borderlands - Stellungnahme - Entwickler hat Erfolg entgegen Analystenmeinung geahnt

Der wirtschaftliche Erfolg von Borderlands schien wegen einer ungünstigen Marktlage ungewiss. Die Entwickler von Gearbox wollen aber schon immer gewusst habe, dass Borderlands ein Hit wird.

von Peter Smits,
21.02.2010 16:48 Uhr

Als der Shooter-Rollenspiel-Mix Borderlands Ende Oktober 2009 veröffentlicht wurde, prophezeite der Markt-Analyst Michael Pachter von Wedbush Morgen dem Spiel schlechte Verkaufszahlen. Zu hart wäre der Konkurrenzkampf gegen die Ego-Shooter Halo 3: ODST und Call of Duty: Modern Warfare 2 und gegen das Rollenspiel Dragon Age: Origins, die alle zu einem ähnlichen Zeitpunkt veröffentlicht wurden.

Mittlerweile hat sich Borderlands allerdings plattformübergreifend rund drei Millionen Mal verkauft. Grund genug für Randy Pitchford, Geschäftsführer des Borderlands-Entwicklerstudios Gearbox Software, auf die damalige Analyse von Pachter zu antworten: "Wir waren eingeschlossen zwischen den beiden größten Ego-Shooter-Marken aller Zeiten. Und die Jungs von BioWare, die ja eh über Wasser laufen können, haben auch noch Dragon Age zur gleichen Zeit veröffentlicht. [...] Es war hart für mich, schließlich ist es Michael's Job solche Sachen zu analysieren. Aber weißt Du was, Michael? Ich wusste von Anfang an, dass Du falsch lagst."


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