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Inhaltsverzeichnis

Breath of Fire III im Test

von Redaktion GamePro,
05.09.2006 15:49 Uhr

D ie Breath of Fire-Reihe gehört schon seit SNES-Tagen zum Inventar der Japano-Rollenspiele. Mit Breath of Fire 3 liefert Capcom eine Umsetzung des ersten PSone-Titels der Serie ab. Optisch hat sich nicht viel getan: Mit zweidimensionalen Charakteren lauft ihr durch liebevoll gezeichnete Landschaften und nehmt es in Zufallskämpfen mit Monstern auf. Besonders clever ist eine Funktion, die es euch erlaubt, statt anzugreifen dem Gegner nur zuzuschauen. So erlernt ihr neue Attacken. Eine weitere Besonderheit ist die Fähigkeit des Hauptcharakters, sich in einen Drachen zu verwandeln: Im Verlauf des Spiels sammelt ihr Drachen-Gene, die ihr kombinieren könnt, um individuelle Erscheinungsformen und Fähigkeiten für Ryus Alter Ego zu erschaffen. Insgesamt gibt es 987 mögliche Drachenformen im Spiel. Eine Neuerung gegenüber der PSone-Version ist das Angel-Minispiel, bei dem ihr Fische und andere Wasserbewohner einfangt, mit denen ihr entweder Charakterwerte aufbessert oder euch heilen könnt.

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