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GameStars 2019

Seite 2: Brink - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Die Kampagnen

Beide Seiten bekommen eine eigene Kampagne. Beide Seiten bekommen eine eigene Kampagne.

Es gibt zwei Kampagnen. Eine spielt ihr aus der Perspektive der Flüchtlinge (»Widerstand«), die andere auf Seiten der Ark-Ureinwohner (»Security«). Ihr besucht dabei dieselben Schauplätze, erlebt das Geschehen aber natürlich aus Sicht der jeweiligen Parteien. Zu Beginn des Spiels erstellt ihr euch im Editor einen eigenen Charakter. Auf Wunsch dürft ihr diesen auch für beide Kampagnen und Fraktionen benutzen.
Genau wie in Enemy Territory: Quake Wars wählt ihr im laufenden Spiel aus unterschiedlichen Klassen (Soldat, Mechaniker, Arzt und Schleich-Spezialist), um Aufgaben (Brücke reparieren, Bombe legen, …) zu erledigen. Online bestimmt dabei der Computer, welcher Spieler welches Problem bewältigt -- Aufgaben werden dabei automatisch an den ausgewählten Spieler delegiert. Das soll gruppeninterne Streitereien vermeiden, dürfte aber gerade bei professionellen Clans für Unmut sorgen, die Aufgaben in der Regel selbst unter sich verteilen. Auch die Auswahl der passenden Werkzeuge (zum Reparieren einer Brücke, Bombe entschärfen, etc.) nimmt euch das Spiel ab: Dank der kontextsensitiven Auswahl habt ihr per Knopfdruck stets das richtige Tool parat. Und noch eine »Vereinfachung« haben die Entwickler an der sonst typischen Ego-Shooter-Steuerung vorgenommen: Die »Smart«-Taste ist eine Art Autopilot, mit dem ihr ganz schnell überall dort ankommt, wo ihr hin wollt. Schaut einfach in die gewünschte Richtung, etwa auf ein gegenüber liegendes Dach, und betätigt dann besagten Button. Euer Charakter bewegt sich dann automatisch zu diesem Punkt und überspringt dabei sogar Zäune, Wände oder andere Hindernisse und klettert Wände hinauf.

Für jeden Treffer und für jede gelöste Aufgabe erhaltet ihr in Brink Erfahrungspunkte, die euch stärker machen. Auch ein Levelsystem soll es im fertigen Spiel geben, davon war in der Pre-Alpha-Version von Brink allerdings noch nichts zu sehen.

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