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Seite 3: Brink - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Risse an der Wand

Vom Containerfriedhof aus erkennt man die komplette Insel. Vom Containerfriedhof aus erkennt man die komplette Insel.

Wir durften uns zwei große Levels von Brink ansehen. Dabei handelt es sich einmal um einen ausrangierten, verlassenen Flughafen, der anschaulich den leicht comichaften Grafikstil von Brink zeigt: Konturstarke Pfeiler stützen das hübsch texturierte Gewölbe über der riesigen Halle. Die zweite Karte zeigt einen Containerfriedhof, in dem sich Flüchtlinge eingenistet haben. Der Kontrast zur hellen Flughafen-Map ist groß: Hier bestimmen Dunkelheit, Elend und lodernde Lagerfeuer das Bild. In der Rolle der Securities haben wir den Auftrag, eine Bombe unschädlich zu machen. Wir gehen also in das Ghetto, finden besagten Sprengkörper und machen uns als Mechaniker an die Arbeit. Unsere Kollegen kümmern sich währenddessen um die aufgebrachten Aufständischen. Dabei tritt auch erstmals der Smart-Button in Aktion, mit dem sich ein paar coole Manöver machen lassen: So rutscht ein Teammitglied etwa plötzlich ganz spektakulär unter einem kaputten Scheunentor hervor und nutzt den Überraschungseffekt, um die Gegner umzuschießen.

Gut gelaunt und total motiviert: Richard Ham, Paul Wedgwood und Edward Stern (v.l.n.r.) von Splash Damage. Gut gelaunt und total motiviert: Richard Ham, Paul Wedgwood und Edward Stern (v.l.n.r.) von Splash Damage.

Was wir beim Entwickler Splash Damage in London von Brink zu Gesicht bekommen, macht einen durchaus soliden Eindruck: Das Spiel sieht gut aus und hebt sich optisch durch einen eigenen Stil vom typischen Mainstream-Shooter ab. Was die Entwickler zudem planen, klingt schlüssig und dürfte -- wenn es denn auch konsequent eingebaut wird -- für Abwechslung sorgen. Bleibt zu hoffen, dass Einstiegshilfen wie der Smart-Button, die automatische Werkzeug-Auswahl und Aufgabenverteilung dem Spieler nicht zu viel Arbeit abnehmen.

Verschmelzung von Offline- und Online-Spiel

Die Grenzen zwischen online und offline zu verwischen liegt den Machern von Brink besonders am Herzen. Darum könnt ihr im Spiel auch jederzeit zwischen beiden Modi hin- und herschalten. Spielern, die bislang noch keine Koop-Erfahrung gemacht haben, sollen einen besonderen Anreiz erhalten, einen entsprechenden Versuch zu wagen. So erhalten Online-Muffel an bestimmten Stellen etwa das Angebot, die doppelten Erfahrungspunkte zu bekommen, wenn sie die nächste Mission online spielen. Eine gute Idee!

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