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Brink - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Rollenspiele mit Shooter-Einschlag gibt es zu Hauf -- wie wäre es also mal mit einem Ego-Shooter mit Rollenspielelementen? Bethesda und Splash Damage machens möglich!

von Thomas Wittulski,
22.07.2009 10:55 Uhr

Futuristisch: Die Wartehalle des stillgelegten Ark-Flughafens.Futuristisch: Die Wartehalle des stillgelegten Ark-Flughafens.

Im Jahr 2054 verschwendet die Menschheit keinen Gedanken mehr daran, die globale Erderwärmung zu stoppen. Vielmehr dreht sich alles darum, deren verheerenden Auswirkungen zu überleben. Gegen den rapide steigenden Meeresspiegel hat unsere Rasse allerdings nicht den Hauch einer Chance, und so flüchten Millionen von Menschen Richtung »Ark«, einer schwebenden Insel, die vor vielen Jahren als Forschungsprojekt erbaut wurde. Die inzwischen isolierte Einrichtung hat mit den Flüchtlingsmassen sichtlich zu kämpfen: Armut macht sich in der überbevölkerten Gegend breit, Ghettos entstehen, die Kriminalitätsrate steigt. Kurz darauf kommt das, was kommen musste: ein Bürgerkrieg -- und wir befinden uns mittendrin!

Das Rollenspiel im Egoshooter

Typische Situation: Die Umgebung wird von Teammitgliedern gesichert.Typische Situation: Die Umgebung wird von Teammitgliedern gesichert.

Auch wenn die Hintergrundgeschichte von Brink nach bombastischen Zwischensequenzen schreit, versuchen die Entwickler (Enemy Territory: Quake Wars) doch, storylastige Videos möglichst kurz zu halten. Das hat auch einen nachvollziehbaren Grund: Da ihr in Brink an jeder Stelle zwischen Online- und Offline-Modus wechseln könnt, muss das Spiel natürlich auch komplett an den Kooperationspart angepasst werden. Und lange Cutscenes stören online nun mal. Stattdessen sollen die Umgebungen einen Teil der Geschichte erzählen. Wer also die Augen offen hält, bekommt (ähnlich wie in Bioshock) das ein oder andere Detail zu Gesicht, das die Story ergänzt. So zweifelt der Spieler etwa an der Wahrheitsliebe und den Methoden der Vorgesetzten, wenn ein angeblich friedlich geschlossener Vertrag mit Gefangenen sichtbare Blutspuren hinterlassen hat.

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