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Bullet Witch im Test

Ich geb’ mir die Kugel: Gegen diese Hexe ist Bibi Bloxberg eine echte Hammerfrau!

von Bernd Fischer,
08.06.2007 15:14 Uhr

Stylishe Kämpfe wie in Devil May Cry, bombastische Obermotzbegegnungen und eine Heldin, die nicht nur gut ausschaut, sondern auch noch in jeder noch so brenzligen Situation die Hosen an hat – das alles hätte man aus Bullet Witch machen können. Die auf DVD gepresste Realität schaut hingegen deutlich anders aus: Hier erwartet euch ein Schnarchfest, bei dem euch nur unfair balancierte Kämpfe, eine miese Kollisionsabfrage und eine grauenhafte Optik die Augenlider offen halten.

Hex’ mich weg!

Bullet Witch findet in sechs Kapiteln statt, in denen ihr die Hexe Alicia aus einer Von-hinten-Perspektive steuert, um Stadt-Areale von Dämonen zu befreien. Als Hauptwaffe dient eine Mischung aus Besen und Maschinengewehr, die unendlich Munition besitzt. Im Laufe des Abenteuers kommen noch Extrawaffen – wie die Gatling-Gun – und Zaubersprüche hinzu. Mit diesen Magieaktionen lasst ihr zum Beispiel Blitze vom Himmel zucken oder wirbelt schwere Gegenstände durch die Luft. Die Gegnerpalette ist ziemlich vielfältig: Zombies beharken euch mit Scharfschützengewehren, fliegende Gehirne lassen Autos durch die Gegend schwirren. Und Dämonen versuchen schon mal, euch eine Rakete in den Allerwertesten zu blasen. Um nicht als heiße Hexe auf dem Teller zu landen, aktiviert ihr Zaubersprüche, die einen kurzzeitigen Schutzwall erscheinen lassen, oder weicht den Kugeln per flinkem Sprung aus.

Bullet Witch besitzt im Prinzip ganz gute Ideen, allerdings sind diese so lausig umgesetzt, dass ihr das Pad nach spätestens zehn Minuten an die Wand pfeffert: Die Kollisionsabfrage ist ein Witz – Treffer sind Glückssache, selbst mit leichtestem Schwierigkeitsgrad ist der Frustfaktor viel zu hoch. Hinzu kommt ein fragwürdiges Leveldesign: Oft tappt ihr völlig planlos durch die Levels, bis ihr endlich den einen -letzten Feind gefunden habt, der das -nächste Event auslöst. Dann wäre da noch die Technik auf Xbox-Niveau: Die Figuren sind mies animiert, die Schatten grieseln vor sich hin, und die Bullet Witch selbst ist ein Musterbeispiel für »Clipping in Videospielen« – der Umhang der Protagonistin schaut zwar nett aus, flattert aber auch mal gerne durch den kompletten Körper der Heldin. Einziger Pluspunkt: der gelungene, stimmungsvolle Soundtrack.

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