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Seite 3: Burnout Revenge

Viele Wege führen durch Rom

Auch in der »Ewigen Stadt« geht es zur Sache - das Kolosseum im Hintergrund ist der eindeutige Beweis. Screen: PS 2 Auch in der »Ewigen Stadt« geht es zur Sache - das Kolosseum im Hintergrund ist der eindeutige Beweis. Screen: PS 2

Der Fuhrpark von Burnout Revenge wird knapp 80 Fahrzeuge umfassen, lizenzierte Autos sucht der PS-Freak aber immer noch vergebens. Das ist jedoch nur halb so schlimm, weil die Entwickler von Criterion Hilfe bei Auto-Designern gesucht haben, welche exklusive Fantasie-Modelle entwarfen, die einiges her machen. Im Laufe des Spiels werden diese auch noch aufgemotzt: Es gibt zwar keinen Tuning-Part wie in Need for Speed: Underground, dafür werden die Wagen in drei Stufen mit Spoilern und ähnlichem Schnick-Schnack getunt. Die Auswahl der Strecken erinnert stark an die aus Burnout: Takedown: Ihr geht in nordamerikanischen, europäischen und asiatischen Städten an den Start. Die Kurse sind nicht zu 100 Prozent authentisch, haben aber dennoch einen hohen Wiedererkennungswert. In Rom rauscht ihr zum Beispiel am weltberühmten Kolosseum vorbei. Grafisch bewegt sich die Burnout-Reihe schon immer auf hohem Niveau. Revenge macht mit der effektreichen Optik und dem fantastischen Geschwindigkeitsgefühl schon jetzt einen brillanten Eindruck.

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