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Burnout Revenge (Xbox-360-Nachtest) im Test

Die Xbox 360 macht es möglich: So sollte Rache ausschauen!

von Bernd Fischer,
28.03.2006 19:12 Uhr

Schon auf der Xbox und PS2 war der wuchtige Versicherungsalbtraum ein optischer und akustischer Hochgenuss. Mit der Xbox-360-Umsetzung wird aber noch mal eine gewaltige Schippe draufgelegt.

Nur noch das Auto durchladen – fertig!

Bevor wir auf die neuen, exklusiven Features der Xbox-360-Version zu sprechen kommen, wollen wir auf die grafischen Verbesserungen eingehen: Criterion macht sich die Fähigkeiten der Konsole zu Nutze, um (gerade in HD-Auflösung) ein detailverliebtes Action-Feuerwerk abzufackeln. Zum Beispiel schrammt sich jetzt bei jeder Berührung der Lack eures Fahrzeuges ab – steigt ihr zu Beginn eines Events in ein funkelndes, glänzendes Auto, rollt am Ende ein abgekratztes, vom harten Leben des Straßenkampfes gezeichnetes Elend über die Ziellinie. Bei Crashs fliegen jetzt noch mehr die Funken, Scheiben bersten in noch mehr Teile, und Explosionen richten sichtbar mehr Schaden bei umliegenden Objekten oder Fahrzeugen an. Aber nicht nur die Fahrzeuge wurden mit schöneren Details bedacht, auch die Umwelt strahlt nun in neuem Glanz: Während Häuserfassaden sichtbare Merkmale wie zum Beispiel Schilder aufweisen, entdeckt ihr auf manchen Strecken (wie dem Bergpass) kleine Nebelschwaden, die sich über die Hügel ziehen. Zwar ist der optische Sprung auf die nächste Generation nur in HD wirklich voll zu erkennen, die Xbox 360 lässt aber auch in normaler Auflösung die Muskeln spielen. Die Hochgeschwindigkeitsraserei läuft stets butterweich über den Bildschirm; auch wenn alles über den Jordan geht, bleibt das Geschehen sauber.

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