Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Chrono Trigger DS im Test - Test für Nintendo DS

Knapp 15 Jahre nach Erscheinen der Originalversion von Chrono Trigger für das SNES bietet die Neuauflage für DS denselben zeitlosen Spielwitz.

von Nino Kerl,
08.12.2009 16:14 Uhr

Mit Chrono Trigger feiert eines der beliebtesten und erfolgreichsten Rollenspiele der 16-Bit-Ära ein Comeback auf Nintendos DS. Nachdem der SNES-Titel aus dem Jahr 1995 in der Vergangenheit in Japan bereits zweimal für die PlayStation neu aufgelegt wurde (Chrono Trigger ´99, Final Fantasy Chronicles), kommen nun erstmalig auch europäische Genre-Fans in den Genuss des Klassikers. Wie in der Ur-Version schlüpft ihr auch in der Handheld-Portierung in die Rolle des Rotschopfs Chrono. Im Laufe der Handlung trefft ihr auf fünf weitere Charaktere, die sich euch auf der Reise durch die unterschiedlichen Zeitepochen anschließen. So erhaltet ihr quakende Unterstützung von »Frog«, dem mittelalterlichen Schwertkämpfer oder »Robo«, dem Roboter -- die wenig einfallsreichen Namen könnt ihr natürlich ändern.

In der Draufsicht steuert ihr Crono durch charmante Landschaften, besucht märchenhafte Dörfer und verdrescht allerlei knuffige Monster. Zufallskämpfe gibt es nicht, die Feinde sind jederzeit sichtbar. In den rundenbasierten Scharmützeln macht ihr Gebrauch von Standard-Attacken oder verkettet spezielle Techniken eurer (maximal drei) Truppenmitglieder zu besonders mächtigen Angriffen. Nicht zuletzt die aufpolierte Optik, die gelungene (optionale) Touchscreen-Einbindung und 14 unterschiedliche Endsequenzen verhelfen dem Rollenspiel-Meilenstein von Squaresoft zu neuem Glanz.

1 von 2

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen