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Inhaltsverzeichnis

Civilization Revolution im Test - Review der Nintendo DS-Version

Endlich auch auf Nintendos DS siedeln, forschen, Krieg führen. Wie gut ist das Hosentaschen-Civ?

von Jan Walenda,
16.09.2008 10:58 Uhr

Mobile Strategen dürfen aufatmen: Civilization Revolution bekommt nach den Umsetzungen für PlayStation 3 und Xbox 360 (zum Test) nun auch eine Nintendo DS-Version spendiert. Am Spielprinzip ändert sich nichts, ihr müsst immer noch als Herrscher einen der zwölf Völkerstamme von der Steinzeit bis ins Weltraumzeitalter führen. Auf diesem Weg zettelt ihr Kriege an, widmet euch dem Handel und treibt die Forschung voran. Im rundenbasierten Spielverlauf zeigt der untere DS-Screen die Karte, auf der sich der genretypische Nebel lichtet, sobald ihr in unbekanntes Terrain verstoßt. Ihr steuert via Stylus oder Digikreuz.

Der Stylus ist etwas ungenau und schickt die Recken schon mal in die Pampa, statt in den Krieg. Der obere DS-Screen gibt Überblick, wie es um Siedlungen oder Truppen bestellt ist. Greift ihr feindliche Städte oder Einheiten an, schlagen sich die Kontrahenten hier in einer kurzen animierten Sequenz die Rübe ein. Diese Sequenzen sind, wie der Rest des Spiels, mit viel Detailverliebtheit gezeichnet. Taktiker finden sich bei Civilization Revolution schnell zurecht, alle anderen lassen sich vom Inlandsberater Tipps geben. Das Spiel ist eine gelungene Portierung, wer auch in Bus und Bahn die Welt erobern möchte, der greift zu.

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