Cyberpunk 2077 - In der Story geht es darum, euch selbst zu retten & nicht die Welt

Cyberpunk 2077 soll eine Geschichte bieten, in der der Spieler nicht die Welt, sondern sich selbst in einer düsteren und gewalttätigen Stadt retten muss.

von Elena Schulz,
05.11.2018 09:40 Uhr

In Cyberpunk 2077 sind wir kein Held, sondern wollen nur uns selbst retten.In Cyberpunk 2077 sind wir kein Held, sondern wollen nur uns selbst retten.

Nach The Witcher 3 haben die Spieler natürlich hohe Erwartungen an die Story von Cyberpunk 2077. Die soll keine klassische Heldenerzählung werden, sondern sich darum drehen, wie wir als Charakter in einer brutalen und düsteren Welt überleben.

Das erklärte Autor Stanislaw Swiecicki gegenüber GamesMaster (via Gamingbolt). Ihm zufolge sollen unsere Entscheidungen vor allem den Charakter von V, unserer Figur, formen. V muss sich in einer düsteren und gewalttätigen Welt behaupten. Dabei geht es laut Swiecicki nie darum, diese zu retten. Wir versuchen lediglich uns selbst zu retten.

"Wir konzentrieren unsere gesamte narrative Feuerkraft darauf, die Spieler ihre eigene Geschichte erleben zu lassen, eine in der ihre Entscheidungen formen, wer ihr Charakter wirklich ist. Selbstverständlich ist die dystopische Zukunft, in die wir euch stecken, ein dunkler und gewalttätiger Ort. Die Kontrolle darüber zu haben wer man ist und sie zu behalten, ist entscheidend. Man versucht nie, die Welt zu retten, es geht immer darum, sich selbst zu retten."

Der Einfluss unserer Handlungen wird also vermutlich eher im Kleinen spürbar sein. Anders als beispielsweise in einem Deus Ex mit vergleichbarem Setting, indem wir uns in der Regel weltweiten Verschwörungen stellen müssen.


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