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Seite 2: Dead or Alive: Xtreme 2

Knapp bekleidet, gut motorisiert

Zum Start ganz klassisch eine Runde Strand-Volleyball, die sich beim ersten Anspielen nicht substanziell anders anfühlt als im Vorgängerspiel. Kennen wir zur Genüge, also springen wir weiter zum Jet-Ski-Rennen. Wir starten mit unserer Bikinimaus (die Redaktion spaltet sich in Hitomi- und Ayane-Fans) gegen drei andere Bikinimäuse. Mit »A« gibt unser Mädel Gas, mit »X« vollführt die Schöne ansehnliche Tricks. Die wiederum laden den Boost auf, den wir mit dem rechten Schulterknopf auslösen. Für korrektes Umfahren von gelben und roten Bojen sammeln wir Extra-Punkte, Sprungschanzen gibt es auch. Kein Wave Race, aber auch keine Katastrophe. Die Steuerung fühlt sich in den ersten Minuten recht hektisch und übersensibel an, nach der Eingewöhnung tut die Frau dann aber umgehend, was wir wollen. Wenn das nur immer so schnell ginge. Nicht ganz so überzeugend erschien uns beim Anspielen das Wasser. Da haben wir schon bessere Wellen-Physik gesehen. Insgesamt spielen sich die Jet-Ski-Rennen ganz nett und bewegen sich über Minispiel-Niveau, im Gegensatz zu den nächsten zwei Aktivitäten.

Zunächst das bekannte Hüpfen über bunte Kissen im Swimming-Pool. Die Farben der Kissen entsprechen denen der Aktionstasten, die mit gutem Timing gedrückt werden müssen. Mit ein wenig Übung hüpft euer Fräulein schneller als seine Konkurrentin, die Oberweite hüpft zeitverzögert hinterher. Immer diese Schwerkraft.

Auch das nächste Minispiel punktet mehr durch Brust- als durch Spielumfang. Zwei Mädels, zwei Luftkissen, ein Seil und ein Swimming-Pool, »Tauziehen« heißt die Aufgabe. Wiederum kommt es auf das richtige Timing beim Drücken der Aktionstasten an. Ganz lustig, wir sind uns aber nicht sicher, wie lang uns das doch recht simpel gestrickte Spielchen im Ernstfall (sprich: nach Kauf des Spiels) fesseln würde.

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