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Der unglaubliche Hulk im Test

Rette sich wer kann! Sega lässt den Hulk auf euch los.

von Gamepro Redaktion,
12.09.2008 16:25 Uhr

Die Marvel-Maschinerie läuft wie geschmiert: Pünktlich zum Kinofilm rund um Grünklops Hulk wird euch das passende Videospiel serviert. Die Umsetzung folgt lose der Filmhandlung und wurde um einige Passagen aus den Comics ergänzt. Die Cutscenes sind aber so langweilig wie die deutschen Sprecher. Wenn ihr eure Konsole auf »Englisch« stellt, hört ihr immerhin die Originalstimmen aus der Vorlage. Die wirken aber aufgrund der hässlichen Gesichter und der leblosen Mimik der Charaktere ziemlich aufgesetzt.

Beim Spieldesign lässt die GTA-Reihe grüßen: Ihr steuert Hulk aus der Verfolgerperspektive durch das frei begehbare New York und könnt jeden Winkel der Stadt erforschen. Hulk rennt, klettert, sprintet, springt meterhoch, teilt mit diversen Faustschlägen aus und nimmt jedes beliebige Objekt auf, um es im Kampf einzusetzen. Die sogenannten Rage-Angriffe sind besonders effektiv. Viel Spaß kommt trotz der komplett zerstörbaren Umgebung allerdings nicht auf, da der Spielablauf extrem monoton ist. Ihr holt euch an speziell markierten Punkten einen Auftrag ab, anschließend startet Hulk seinen Zerstörungsfeldzug. Mal müsst ihr einen Panzer eskortieren, dann wieder dem Kollegen Jones beim Bomben entschärfen helfen oder Energiestationen pulverisieren. Dabei bekämpft ihr die immer wieder gleichen Gegnertypen in Form von Soldaten und Robotern. Mäßig spannende Boss-Kämpfe machen da auch nicht viel wett. Abseits der Haupthandlung tobt ihr euch in Minigames aus. So müsst ihr beispielsweise innerhalb eines vorgegebenen Zeitlimits 25 Autos zerschmettern oder von Checkpoint zu Checkpoint hetzen.

Technik-Desaster

Vom cool animierten Polygon-Protagonisten abgesehen fällt das Spiel optisch durch. Angefangen bei urplötzlich ins Bild ploppenden Objekten über starkes Flimmern bis hin zu detailarmen Schauplätzen - Der unglaubliche Hulk strotzt nur so vor Technik-Macken. Obendrein entdeckten wir in der deutschen Verkausfsversion einige Bugs, etwa Passanten, die minutenlang wie irre im Kreis herumrennen. Neben dem stupiden Spielablauf verhindert vor allem die schwache Technik, dass Der unglaubliche Hulk mehr Spaß macht.

Vorteil DS-Version

Die DS-Umsetzung entpuppt sich als gänzlich anderes Spiel. Statt eine offene 3D-Stadt zu erkunden, kloppt ihr euch hier durch 30 kompakte, gut designte 2D-Levels. Länger als zehn Minuten benötigt ihr für einen Abschnitt selten. Mal verlaufen die auf die Schauplätze Alaska, Brasilien und USA verteilten Levels sehr linear, dann wiederum gilt es, einem verworrenen Labyrinth zu entkommen. Spielerisch macht die DS-Fassung eine passable Figur. Ganz klassisch steuert ihr Hulk von links nach rechts, hüpft über Plattformen und vermöbelt zahlreiche Feinde. Nehmt ihr Schaden, gerät Hulk in Rage und ist für kurze Zeit unverwundbar. Zudem kann er wie Mario seinen Gegner auf den Kopf springen und sie so aus dem Weg räumen. Nervig: die knapp bemessene Energieleiste, die bei jedem kassierten Treffer schrumpft. Für Abwechslung sorgen regelmäßige Kämpfe mit Obermotzen, die allerdings stets nach Schema F gewonnen werden können. Die Suche nach Hulk-Skins hält Sammler auf Trab, während sich Multiplayer-Freunde bei Zweispieler-Duellen (pro Spieler wird ein Modul benötigt) gegenseitig verkloppen.

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Der unglaubliche Hulk: Das offizielle Videospiel

Genre: Action

Release: 20.06.2008 (PC), 20.06.2008 (PS3), 13.06.2008 (Xbox 360), 01.07.2008 (Wii), 13.06.2008 (NDS), 18.07.2008 (PS2)

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