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Seite 2: Destroy All Humans! 2

Des Aliens neue Wummen

Bereits bei seiner ersten Invasion hat der Außerirdische die Menschheit mit fiesen Waffen traktiert. Wer von einem Laserstrahl erwischt wurde, hatte dabei sogar noch Glück. Oder hättet ihr Lust, durch den ekligen Einsatz einer außerirdischen Analsonde das Zeitliche zu segnen?

Die alten Wummen wurden nicht aussortiert, Crypto hat darüber hinaus einige neue Gemeinheiten an Bord des Ufos. Prunkstück ist der »Meteorschlag«: Ist diese mächtige Waffe aufgeladen, lässt sie einen mehrere Meter großen Meteor auf die Erde hinabfallen. Da bleibt kein Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Mit dem ebenfalls neuen »Dislocator« lässt das gemeine Alien Autos, Menschen oder Tiere wild und unkontrolliert durch die Lüfte tanzen. Auf den Einsatz seiner übersinnlichen Fähigkeiten schwört Crypto ebenfalls wieder. Dass die Fortsetzung in Sachen Humor da weitermacht, wo der Vorgänger aufhört, wird spätestens dann deutlich, wenn der schrumplige Besucher per Scan die Gedanken der Menschen liest. Haben Frauen im ersten Teil an Kochrezepte und Mode gedacht, drehen sich ihre Gedanken in den liberaleren 60ern fast nur noch um das Thema Sex.

Global denkender Gnom

Während sich der DNS-Sammelfeldzug von E.T.s hässlichem Bruder in den 50ern nur auf die USA beschränkte, zählen nun unter anderem auch die Menschen in Japan, Russland oder England zu den potenziellen Hirnstammspendern. Dabei kommt es zu skurrilen Begegnungen (und Kampfhandlungen) mit aggressiven Ninjas, britischen Bobbys und sowjetischen Soldaten. Erfreulich ist die Tatsache, dass ihr nun auch zu zweit auf DNS-Jagd gehen könnt. Auf einem geteilten Bildschirm spielt ihr entweder die gesamten Einzelspieler-Missionen oder nehmt bestimmte Aufgaben noch einmal gemeinsam mit einem Kumpel in Angriff. Witzig dürften auch Minispiele wie zum Beispiel das »PK Tennis« werden, die ihr zu zweit bestreiten könnt.

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