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Seite 4: Deus Ex im Test - Invisible War

Ihr entscheidet

Gut und schlecht gemacht zugleich: Die Moschee in Kairo ist wunderschön gebaut, leidet aber unter der für das Spiel typischen Farbarmut. Screen: Xbox Gut und schlecht gemacht zugleich: Die Moschee in Kairo ist wunderschön gebaut, leidet aber unter der für das Spiel typischen Farbarmut. Screen: Xbox

Die tiefe Geschichte voller Wendungen, die Invisible War erzählt, ist stets spannend und überraschend, allerdings fängt sie unübersichtlich an. Zum Ende jedes der sechs großen Abschnitte wird aber alles zusammengeführt. Zudem hilft ein Logbuch, das die Aufträge mitschreibt. Das zentrale Spielelement ist dabei die spielerische Freiheit - für jede der zahlreichen Aufgaben gibt es zwei Lösungswege, oft auch drei oder vier. Beispiel gefällig? Um Türen zu öffnen, könnt ihr sie mit Granaten aufsprengen (geht nicht mit allen), den Schlüsselcode finden, sie per Multitool knacken - oder einen Weg durch das Luftschachtsystem suchen. Eine Gruppe von Feinden könnt ihr einfach frontal angreifen, von ferne mit dem Scharfschützengewehr erledigen, unter Ausnutzung von Unsicherbarkeits-Biomod und Schatten umschleichen - oder mit der eigenen Neuralschnittstelle ein nahes Geschütz hacken, mit dem ihr dann auf die Feinde feuert. Außerdem könntet ihr auch einen Kampfroboter übernehmen und damit attackieren. Ihr seht - es gibt viel zu tun. Und was ihr genau tut, ist eure Sache...

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