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Inhaltsverzeichnis

Seite 3: Devil May Cry 4

In der Demo läuft Nero durch die typisch gotischen Gebäude, aber auch durch rostige Industrie-Hallen. Gekämpft wird gegen Dämonen im gewohnten Stil. Am Ende der (viiiiel zu kurzen) Spielzeit trifft Nero auf einen riesigen, feurigen Teufel. Zum Kampf kommt es nicht mehr, der Schriftzug „Coming soon“ reißt uns zurück in die Wirklichkeit. Soweit man das nach der TGS-Demo beurteilen kann, wagt Devil May Cry 4 keine spielerischen Experimente. Die Kampfaktionen werden um ein cooles Element ergänzt, ansonsten bleibt DMC 4 der Serie treu. Das ist auch gut so, denn das Spiel hat immer von seinem Stil und seiner Coolness gelebt, mehr als von der (natürlich dennoch vorhandenen) Substanz. Und cool sein war noch nie so schön wie mit der PS3-Version von DMC 4. Das Spiel sieht schon jetzt fantastisch aus. Dank Capcom konnte die PS3 auf der TGS kräftig Punkte bei uns sammeln. Jetzt müssen wir uns doch überlegen, wo wir die 600 Euro herkriegen. Verdammt.

3 von 3


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