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Seite 8: Die zehn schrecklichsten Videospielparasiten - Aktuelle Top 10

Platz 3

Herkunft:

Bisher unentdeckte Tiefsee-Spezies

Übertragung:

Injektion (oder Einatmung) von Sporen

Heilung:

Experimenteller Impfstoff und Gegenmittel, Headshots

Bei der Bohrung nach Öl auf einer Tiefseeplattform unter Wasser, hat eine russische Crew diese unentdeckte Spezies hochgepumpt. Diese kleinen Kreaturen können jede Art von Wirt infiltrieren und die Kontrolle übernehmen (inklusive eines Killerwals!). Während des Reifeprozesses dringen die Tentakel des Exocel in das Gehirn und Nervensystem des Wirts ein und verleihen dem ihm so übermenschliche Kräfte und die Fähigkeit zur Selbstheilung.

Im in Deutschland indizierten Videospiel Cold Fear erweisen sich die Exocels als widerspenstige Gegner, weil sie in der ganzen Umgebung anzutreffen sind. Mit ihren elastischen Tentakeln sind sie immer auf der Suche nach einem neuen Opfer, das nach der oralen Infektion dem sicheren Tod ins Auge blickt. Haben die Exocels einmal den Weg in das Innere ihres Wirts gefunden, sind sie bedeutend gefährlicher, da sie sich sehr schnell von Angriffen erholen können. Neben Feuer ist ein Kopfschuss oder gezielter Tritt gegen den selbigen die einzige Möglichkeit Exocles zu töten. Dafür hatte Cold Fear auch einige der übertriebensten Kopf-Explosions-Effekte in der Videospielgeschichte, was schließlich auch zur Indizierung führte.

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