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Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII im Test

Shooter oder Schlaftablette? Vincent Valentines Baller-Einstand scheidet die Geister.

von Henry Ernst,
09.11.2006 19:08 Uhr

Erinnert ihr euch noch an die Tokyo Game Show 2004? Damals kündigte SquareEnix an, sich in Zukunft auf so genannte polymorphe (vielgestaltige) Inhalte zu konzentrieren. Was genau sich hinter dieser schicken Worthülse verbirgt, ließen die Japaner damals allerdings offen. Nach der Ankündigung von Fabula Nova Crystallis Final Fantasy XIII und der Compilation of Final Fantasy VII wissen wir es besser: Polymorphe Inhalte bedeuten nichts weiter, als das Square Enix jede Plattform, aus der sich Geld melken lässt, mit Inhalten bedient. Ein Opfer dieser Politik ist der Umhangträger Vincent Valentine, den man aus seinem behaglich Rollenspiel-Sarg gezerrt hat und der nun als Action-Held herhalten muss.

A Bullet for my Valentine

Die Geschichte von Dirge of Cerberus beginnt knapp drei Jahre nach dem Ende des fantastischen Films »Advent Children«. Obwohl die Bösewichte besiegt sind, findet Vincent keine Zeit für ein ausgiebiges Nickerchen im Keller des Shinra-Mansion, sondern muss sich mit einer Organisation namens Deepground herumärgern. Die bösen Burschen versuchen nämlich, die Omega-Weapon (Über-Gegner aus den FF-Rollenspielen) zum Leben zu erwecken, um anschließend die Welt zu zerstören. Um dies zu verhindern, macht ihr Deepground in 12 Missionen das Leben schwer und bewegt euch in der Verfolgerperspektive durch linear gestaltete Spielabschnitte. Für Angriff und Verteidigung stehen, ähnlich wie in Devil May Cry, zwei grundlegende Varianten zur Auswahl. Entweder ihr wirbelt die Soldaten und Monster mit Kicks und Kombos vom Bildschirm oder ihr greift auf Vincents Schießprügel zurück. Ihr macht die ewig gleichen Gänge der Kanalisation unsicher, ballert euch durch die Gassen Midgarss oder kämpft im Verbund mit Soldaten gegen die Deepground-Verbände. Für wenigstens ein wenig Abwechslung sorgen kleinere Schleicheinlagen, die ihr im Pelz der Katze Caith Sith durchführt oder Ballereien am Geschütz eines Transporters. Analog leidet auch die Grafik unter mangelnder Abwechslung. Ihr hetzt mit Vincent wieder und wieder durch dieselben Gänge, Straßen und Höhlen. Dafür zaubert das Spiel aber immerhin einige tolle Effekte auf den Bildschirm.

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