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DiRT 3 - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Angespielt! Bei Codemasters haben wir exklusiv schon mal ein paar Runden mit DiRT 3 gedreht und uns ein erstes Bild vom Rallyspiel gemacht.

von Thomas Wittulski,
09.08.2010 13:42 Uhr

DiRT 3: Ken Block rast mit seinem Ford Fiesta um die Welt. DiRT 3: Ken Block rast mit seinem Ford Fiesta um die Welt.

Ein Motor heult auf und ein Ford Fiesta rast ins Bild. Die Präsentation von DiRT 3 beginnt mit dem bekannten, ersten Trailer des Rennspiels: Ken Block fährt sein neues Arbeitsfahrzeug mit dem markanten Monster-Energy-Werbeaufdruck durch die buckelige Wüste, bei Sprühregen auf nassem Asphalt über eine Waldstraße, durch eine idyllische Winterlandschaft und über den Asphalt in mediterranem Gebiet. Im Hintergrund springt ein anderes Auto wie ein BMX-Bike über eine Rampe, die Kamera hält aber weiter auf den bekannten Rallyfahrer: Ein abgestellter Lkw-Anhänger geht in Flammen auf und Ken schlittert einige Runden um diesen herum und sogar unten durch. Stilvoll, sicher, aber was soll uns das sagen? Gibt es jetzt auch in DiRT 3 Explosionen? Natürlich nicht. Der letzte Abschnitt des Trailers ist eine Anspielung auf Ken Blocks bekannte Youtube-Videos in denen er vor der Kamera halsbrecherische Stunts vollführt. Und gleichzeitig ist das auch die Ankündigung für den Gymkhana-Modus, der in Dirt 3 Premiere feiert.

Gymkhana ist eine Sportart, in der es - ganz im Gegensatz zum normalen Rallysport - nicht primär um Geschwindigkeit geht, sondern vielmehr fast ausschließlich auf fahrerisches Können ankommt: Die Fahrer durchlaufen in möglichst kurzer Zeit einen mit Strohballen oder Reifenstapeln abgesteckten Parcours. Dazu müssen sie möglichst gut mit ihrem Auto vertraut sein, denn um die Parcours in möglichst kurzer Zeit zu durchlaufen, sind einige gekonnte Drifts um Hindernisse notwendig. Der neue Modus ist fester Bestandteil des Spiels und soll vor allem im Mehrspieler-Part für Spaß sorgen. Aber keine Angst, die Dirt-Serie verwandelt sich nicht in eine Art Tony Hawks Skateboarding mit Motoren: Kern des Spiels stellen nämlich auch weiterhin die Rally- und Rallycross-Rennen (die sollen sogar ausgebaut werden), die durch die Modi Landrush, Kopf-an-Kopf und Trailblazer ergänzt werden. Und wie schon im Vorgänger müsst ihr nicht alle Veranstaltungen erfolgreich bestreiten, um im Karrieremodus weiter zu kommen.

DiRT 3: Wettereffekte

Richtig schön anzusehen: Die Regeneffekte in DiRT 3. Richtig schön anzusehen: Die Regeneffekte in DiRT 3.

Natürlich ist Gymkhana nicht die einzige Neuerung in DiRT 3. Mit den Wettereffekten feiern auch zwei alte Bekannte (nach einer kurzen Auszeit in Colin McRae: DiRT und DiRT 2) ihr Comeback in der Rennspielserie. Den Regen hat man sich bei den Entwicklerkollegen von Formel 1 2010 abgeschaut - der Effekt kann sich bekanntermaßen sehen lassen: Die Tropfen prasseln gen Boden und auf den Autolack, wo die Grafik-Engine einen richtig ansehnlichen Nass-Effekt hinterlässt. Nicht weniger beeindruckend ist der Schnee-Effekt: Die Flocken sinken zwar deutlich langsamer als ihre flüssigen Kollegen, hinterlassen dafür aber mit der Zeit eine richtig dicke Eisschicht auf den Autos. Und sobald ein Teil des Wagens wegbricht (etwa die Stoßstange oder die Motorhaube), werden auch die darunterliegenden Bestandteile vom kalten Nass bedeckt. Die Wettereffekte sind dynamisch, sprich es kann euch passieren, dass ihr eine Rally bei Sonnenschein startet und bei Platzregen beendet. Allerdings kommt es auch ganz darauf an, wo ihr eure Runden dreht. Seid ihr beispielsweise in Kenia unterwegs, wird es eher nicht schneien und auch ein Regenschauer ist unwahrscheinlich.

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