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Seite 2: Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging

Grundsätzlich läuft das Programm so ab: Ihr streicht einen Tag im Kalender an und bestreitet die Herausforderungen. Mal müsst ihr euch in vorgegebener Zeit 30 Wörter merken und danach möglichst viele auf Papier bringen, mal gilt es, logische Ketten (z.B. A=1, B=2 usw.) zu zeichnen oder unter Zeitdruck Rechenaufgaben zu bewältigen. Bei manchen Einlagen wird auch das Mikrofon verwendet: Dann müsst ihr einen Text laut vorlesen oder Farberkennungen durchgeben (in schwarzer Schrift steht das Wort »Blau« geschrieben, ihr sollt die Farbe der Buchstaben nennen usw.). Befindet ihr euch in einer Umgebung, in der ihr nicht laut reden könnt, ist das auch kein Thema. Der Gehirndoktor fragt euch jedes Mal zu Beginn, ob ihr das Mikrofon benutzen wollt. Habt ihr eure Übungen erledigt, wird auf einem virtuellen Kalender ein Stempel gesetzt. So kontrolliert ihr selbst, ob ihr das Training konsequent durchzieht. Aber auch abseits des Programms dürft ihr immer knobeln.

Im Verlauf des Spiels ändert sich zwar die Art der Aufgaben nicht, diese werden aber nach und nach variiert: Bei der Merkaufgabe seht ihr dann beispielsweise ein Haus, in das verschiedene Figuren ein- und ausmarschieren. Am Schluss müsst ihr aufschreiben, wie viele Leute sich noch in der Unterkunft befinden. Das beliebte Zahlenrätsel Sudoku ist ebenfalls mit an Bord. Auf den ersten Blick wirkt Gehirn-Jogging aufgrund der Minimal-Grafik und des Pieps-Sounds natürlich etwas unscheinbar. Sprach- und Schrifterkennung funktionieren allerdings hervorragend da steckt einiges an Programmier-Leistung drin.

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