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Seite 2: Dragon Age: Origins - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Konsole vs. PC

Dragon Age: Origins war ursprünglich mal ein reines PC-Spiel, wurde von Bioware aber schon vor geraumer Zeit für die Xbox 360 und die PlayStation 3 angepasst. Optisch und inhaltlich sind alle Versionen identisch. Im Vergleich mit dem PC haben die Konsolenfassungen sogar an Tempo gewonnen, denn Bioware hat die Kampfanimationen beschleunigt, um die Gefechte dynamischer wirken zu lassen. Wer vor allem die coole Story erleben will, ohne sich ins Charaktermanagement einzufuchsen, der kann seine Begleiter von einer Automatik verwalten lassen. Umgekehrt dürfen Hardcore-Rollenspieler die KI der Begleiter ausschalten und sie in Kämpfen komplett von Hand steuern. Oder ihnen alternativ in einem Befehlsmenü Verhaltensvorgaben à la »Benutze einen Heiltrank, wenn deine Lebensenergie unter 25 Prozent fällt« machen.

Dragon Age: Origins ist keine Elfen-und-Blümchen-Fantasy, sondern ein raues, brutales und ziemlich blutiges Rollenspiel. Dem besiegten Oger gibt unser Krieger zum Beispiel den Rest, indem er dem Biest auf die Brust springt und ihm das Schwert in den Körper rammt. Dabei schießt eine Blutfontäne in den Raum. Die gute Nachricht: Electronic Arts hat von der USK trotzdem eine Altersfreigabe »ab 18 Jahren« erhalten, ohne das Spiel beschneiden zu müssen. Sprich: Dragon Age: Origins erscheint hierzulande ungekürzt.

Sex mit Morrigan

Neben dem Kampf gegen den Oger sehen wir noch eine Präsentation der PC-Version, die verdeutlichen soll, wie unterschiedlich sich Situationen in Dragon Age lösen lassen. Und zwar auch abhängig davon, welche Entscheidungen man zum Teil viel früher im Spiel getroffen hat. Unsere Demonstrationspersonen sind Bruce und Mike, zwei BioWare-Mitarbeiter, von denen jeder an einem eigenen PC sitzt, aber beide an der gleichen Stelle im Spiel sind. Sie sollen über einen See zur Magiergilde übersetzen, um dort Hilfe gegen die Armee der Darkspawn zu rekrutieren, die die Welt Feralden überrennt. Am Kai dümpelt ein Boot, und vor dem Boot steht dessen Fährmann. Der hat Anweisung, niemanden überzusetzen, und weist Bruce und Mike ab. Nun zeigen sich die ersten Unterschiede, denn Bruce hat in sein vierköpfiges Team die Hexe Morrigan aufgenommen, eine reizvolle junge Frau mit einer Vorliebe für dünne, tief ausgeschnittene Kleidung. Das bleibt dem Fährmann nicht verborgen, er schlägt einen Handel vor: das Boot darf ablegen, Morrigan bleibt da und versüßt ihm die Wartezeit. Eine feine Idee, findet auch Morrigan, die dem lüsternen Mann im Detail ausmalt, auf wie viele Arten sie ihm Schmerzen zufügen kann. Der eingeschüchterte Kerl setzt Bruce’s Gruppe prompt widerspruchslos über. Und Mike? Hat statt Morrigan Sten dabei, einen baumhohen Muskelprotz mit Nussknackergesicht und einer Axt in Größe eines Laternenpfahls. Mike überlässt Sten die Lösung des Problems, und der gibt dem Fährmann eine ordentliche Portion … Kekse. So bestochen bringt der Schiffer auch Mikes Mannen trocken hinüber zur Magiergilde. Übrigens: Auch wenn der Fährmann bei Morrigan nicht zum Zug kam, heißt das noch lange nicht, dass die aparte Lady in Dragon Age: Origins nicht trotzdem auf Tuchfühlung geht. Ein Blick in die Bildergalerie zu diesem Artikel genügt …

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