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Dragon Ball Z: Burst Limit im Test

Ein Fall für Anime-Otakus oder Beat’em Up-Pflichtprogramm? Auf der Suche nach den Dragon Balls haben wir uns durch den neuesten Serien-Ableger geprügelt.

von Nino Kerl,
25.06.2008 15:00 Uhr

Im Jahr 1984 erscheint in Japan der erste Dragon Ball-Manga. Zwei Jahre danach feiert die gleichnamige Anime-Serie ihr Debüt im japanischen Fernsehen. Doch das war erst der Anfang der Erfolgsgeschichte: Nur wenig später folgen 17 Kinostreifen sowie die Serien-Fortsetzungen Dragon Ball Z und Dragon Ball GT. Bis heute wird die Saga um die sieben magischen Drachenbälle weiter ausgewälzt. Jüngstes Beispiel: Der neueste Videospiel-Ableger Dragon Ball Z: Burst Limit -- das erste DBZ-Beat’em Up auf den Next-Gen Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360.

Kame hame ha!

Im neuesten Dragon Ball Z-Prügler erwarten euch sechs unterschiedliche Spielmodi (Mehrspieler-Modus, Bossmodus, Trainings-Modus etc.). Der Story-Modus -- die sogenannten Z-Chronicles -- ist in drei Hauptkapitel (Sayajin-Saga, Frieza-Saga, Cell-Saga) mit je acht bis 19 Kämpfen unterteilt. Wie in den Vorgängern spielt ihr im Story-Modus die Geschehnisse der TV-Serie nach. Zwischen den Kämpfen wird die Geschichte in Form kurzer Dialoge und Zwischensequenzen (in Spielgrafik) vorangetrieben. In jedem Szenario steigt ihr mit einem anderen Kämpfer in den Ring. Ein Beispiel: Beim ersten Schlagabtausch vermöbelt ihr in der Rolle des Affenkönigs Son Goku den bulligen Raditz. Einige Kapitel später tretet ihr mit dem Sayajin-Prinz Vegeta gegen Bösewicht Frieza an. Im Laufe der Handlung trefft ihr auf zahlreiche neue Charaktere (Piccolo, Trunks, Cell etc.), die ihr nach Beendigung des jeweiligen Kapitels in den übrigen Modi anwählen könnt. Insgesamt erwarten euch 21 DBZ-Figuren. Die Charaktermodelle sind sehr gut gelungen -- noch nie sahen Goku und Co. besser aus! Auch die detailgetreuen Kampfarenen (Planet Namek, Berglandschaft etc.), sowie satte Licht- und Explosionseffekte machen einiges her.

Die Steuerung in den actiongeladenen Kämpfen geht leicht von der Hand -- die simplen Schlagkombinationen habt ihr schnell erlernt. Ärgerlich: Das rasante Spieltempo wird ständig durch eingestreute Mini-Zwischensequenzen -- die sogenannten Drama Pieces -- ausgebremst. Zwar gibt es insgesamt 300 unterschiedliche Video-Schnipsel -- auf die Dauer strapazieren die Filmchen aber eure Geduld.

Hier findet ihr das Dragon Ball Z: Burst Limit - Testvideo im Stream

Hier könnt ihr euch das Dragon Ball Z: Burst Limit - Testvideo herunterladen

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