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Driver: Parallel Lines

Der nächste Driver-Titel orientiert sich am rauen Charme der Urfassung.

von Florian Brich,
28.02.2006 17:21 Uhr

Eine verbesserte K.I., 200 aufwändig animierte Charaktere und aufgebohrte Physik-Routinen: Bei Driver Parallel Lines soll wieder alles auf dem aktuellen Stand sein. Und dennoch: Die Version, die uns der Reflections-Chef Gareth Edmondson in der Redaktion vorstellte, beginnt mit einem klugen Sprung in die Vergangenheit: Wir befinden uns im New York der ausgehenden Siebziger, was am Design der Autos und der Umgebung auch sofort erkennbar ist. Als begehrter Fluchtwagenfahrer geht es gleich über den nächtlichen Times-Square, durch den Central-Park und mitten ins Verkehrsgetümmel von Queens. Hier wird sauber im Retro-Stil durchgestartet. Auch die Zwischenszenen, bei denen euch die Unterwelt-Bosse im Strip-Club mit Aufträgen versorgen, tragen zur Atmosphäre bei und lassen uns über dämliche Werbeslogans wie »In der ersten Spielhälfte musst du die Leute beeindrucken, in der zweiten umnieten« geflissentlich hinweg hören.

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