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Inhaltsverzeichnis

Driver 76 im Test

Funkmusik und Fahrspass: Groovt euch durch den Großstadtdschungel der wilden Siebziger.

von Markus Schwerdtel,
10.05.2007 17:17 Uhr

Wolkenkratzer, gelbe Taxis, jede Menge Gangster – das ist New York. Auch wenn letzteres heutzutage dank durchsetzungsfähiger Bürgermeister nicht mehr ganz so stimmt, in Driver 76 passen diese Klischees noch. Denn das stark GTA-inspirierte Actionspiel entführt euch ins Jahr 1976, wo ihr euch als Jung-Krimineller Ray durch 27 Missionen kämpft. Ihr klaut Autos mit Abschleppwagen, beschattet Politiker, helft Bankräubern auf der Flucht oder liefert euch Rennen (und Schießereien) mit rivalisierenden Banden. Zur Belohnung gibt’s Geld, das ihr in Autos oder Tuningteile investiert. Diese Jagd nach neuen Schlitten motiviert genauso wie die extrem vielen Minispiele: Ihr fahrt Taxi, gewinnt Rundrennen oder verdingt euch als Autodieb. Fast alle Auftragstypen kennt man schon aus der GTA-Reihe, auch die Zwischensequenzen erinnern an die Rockstar-Spiele. Die comichaft überdrehten Dialoge passen gut, allerdings ist die Sprachausgabe extrem verrauscht. Zum Glück tönt die Musik dagegen glasklar aus dem Kopfhörer, David Bowie und diverse Funk-Größen der 70er-Jahre erzeugen viel Flair. Wer eine Gang von PSP-Besitzern kennt, kann per Gamesharing Einzelrennen fahren oder freigeschaltete Goodies tauschen.

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