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E3 2008 - Briefe an die Heimat

Auch dieses Jahr berichten unsere Vielflieger Markus und Bernd gewohnt kompetent von der E3 in L.A. Was die beiden dort so erleben, lest ihr hier.

von Daniel Feith,
15.07.2008 01:02 Uhr

Montag

Bernd legt sich vor Messebeginn noch schnell eine neue Frisur zu. Die Palmwedel sehen zwar schick aus, werden aber beim Heimflug sicher den Zorn der Mitreisenden erregen. Markus hat inzwischen all seine mitgebrachten Klamotten an den Herrn mit der schwarzen Plastiktüte verhökert: Er braucht Platz für seine Einkäufe. Der Dollarkurs, der Dollarkurs!!!

Endlich im Convention Center! Bernd erkennt schlagartig dass der Chefredakteur ihn mit perfiden Mitteln als Packesel nach Kalifornien gelockt hat:

„Aber Markus, du hast mir doch Babes versprochen!“

Nix mit Babes, nix mit Menschenmassen. Offiziell beginnt die Messe ja erst am Dienstag, deshalb ist es hier auch noch so leer. Normalerweise drängen sich hier hunderte von Menschen, um von mürrischen Verkäufern minderwertige Sandwiches zu überhöhten Preisen zu bekommen.

Das ist sie also, die weltweite Elite des Spiele-Journalismus… naja. Vor der Microsoft-Pressekonferenz drängen sich die ausschließlich geladenen Gäste vor der West Hall des Convention Centers. Die Halle war auf der „alten“ E3 die Konsolen-Halle, jetzt dient sie nur als Schauplatz für die Pressekonferenz.

Herr Wada von Square kündigt diverse Titel für die Xbox 360 an, darunter auch Final Fantasy XIII. Tapfer: Anders als die meisten seiner japanischen Kollegen verzichtet er auf einen Dolmetscher und spricht Englisch, unterstützt durch einen Teleprompter. Leider hat ihm aber niemand erklärt, dass die Buchstaben „F“ und „E“ zwar ähnlich aussehen, aber unterschiedlich gesprochen werden. Na gut, dann wohnen wir halt in „Europf“.

Schon jetzt ein heißer Anwärter auf die überflüssigste Veranstaltung der Messe: Die Square-„Pressekonferenz“, die eigentlich eine Fragestunde zu Final Fantasy XIII war. Blöd nur, dass die Herren Hashimoto und Kitase auf die vielen Fragen im Wesentlichen nur zwei Antworten hatten: „Sagen wir noch nicht“ und „Wissen wir noch nicht“.

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