E3: Goldeneye angespielt

von Gunnar Lott,
13.05.2004 16:53 Uhr

Hinter verschlossenen Türen am EA-Stand konnten wir GoldenEye: Rogue Agent in den Xbox- sowie PS2-Fassungen anspielen. Unser erstes Fazit: Grundsolider Ego-Shooter mit guter Steuerung und effektreicher, wenn auch nicht übermäßig detaillierter Grafik. Ihr kämpft als ehemaliger MI6-Agent an der Seite von Auric Goldfinger gegen die Schergen von Dr. No. Ob 007 selbst auch einen Auftritt haben wird, konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen. Ihr tragt immer nur eine Waffe, die allerdings ausbaubar ist, Zusatzwaffen findet ihr in den Levels, könnt sie allerdings nicht behalten -- wie in Halo kann euer Held immer nur zwei davon gleichzeitig tragen. Dafür kann er beide gleichzeitig halten und unabhängig voneinander abfeuern. Außerdem dürft ihr mit Schlägen und Kolbenhieben in den Nahkampf gehen und Feinde als menschliche Schutzschilde missbrauchen. Der Multiplayer-Modus (online bei PS2, Xbox sowie Splitscreen bei PS2, Cube und Xbox) war noch etwas unausgewogen, weil Granaten zuviel Schaden anrichteten, machte aber schon viel Spaß -- besonders, weil die Levels mit Fallen nur so gespickt sind, die ihr dann auch auslösen könnt. So wie's aussieht, ein würdiger Nachfolger für das beliebte N64-Spiel und sicher der beste Bond-Titel für die aktuelle Konsolen-Generation.


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