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Seite 2: Enthusia Professional Racing

Realismus pur

Das Visual-Gravity-System visualisiert die Fliehkräfte. Im Eifer des Gefechts ist die Anzeige aber nur bedingt nützlich. Screen: Playstation 2 Das Visual-Gravity-System visualisiert die Fliehkräfte. Im Eifer des Gefechts ist die Anzeige aber nur bedingt nützlich. Screen: Playstation 2

Auf der Strecke beweist Konami eindrucksvoll, dass es noch realistischer geht als bei Gran Turismo 4: In Sachen Steuerung und Fahrphysik ist Enthusia tatsächlich das realistischste Rennspiel der aktuellen Konsolengeneration. Die Wagen steuern sich sehr schwerfällig und es sind wirklich feinfühlige Lenkbewegungen gefordert, damit ihr nicht ins Schleudern geratet. Noch schwieriger wird das Ganze, wenn ihr die Traktionskontrolle oder die anderen Fahrhilfen ausschaltet - Simulationsfans sind dann in ihrem Element. Das groß angekündigte »Visual Gravity System« hat sich im Langzeittest jedoch als überflüssig erwiesen: Es ist ja eine nette Spielerei, wenn durch den kleinen Ball am Bildschirmrand und die Pfeile die Fliehkräfte dargestellt werden. Aber Rennspielprofis - und nur für diese ist Enthusia gedacht - spüren das auch ohne Hilfsanzeigen. Es ist eher eine Ablenkung, wenn man auf das VGS, statt auf die Strecke achtet. Zumal man auch noch etwas anderes im Blick haben muss: Die KI-Gegner fahren in Enthusia leider ziemlich stur auf der Ideallinie und rammen euch schon mal aus dem Weg, wenn ihr ihnen dort zu sehr in die Quere kommt.

Kalifornien oder die Eifel?

Im »Driving Revolution«-Modus müsst ihr eine Reihe Tore mit der richtigen Geschwindigkeit durchfahren. Screen: Playstation 2 Im »Driving Revolution«-Modus müsst ihr eine Reihe Tore mit der richtigen Geschwindigkeit durchfahren. Screen: Playstation 2

Der Umfang des Spiels geht in Ordnung: Der Karrieremodus wird euch für viele Stunden beschäftigen, da es einige Zeit dauert, bis ihr die mehr als 200 Autos frei gespielt habt. Auch die Strecken sorgen für Abwechslung. Es gibt über 40 Kurse, die oftmals realen Orten ähnlich sehen: Ihr fahrt durch das virtuelle San Francisco, London oder Paris, macht aber auch klassische Rennstrecken wie den Nürburgring unsicher. Als Ergänzung zum Karrieremodus gibt es, neben den obligatorischen »Freien Rennen« und dem »Zeitfahren«, den so genannten »Driving Revolution«-Modus. Der erinnert ein bisschen an die Fahrschule aus Gran Turismo: Ihr fahrt über einen Streckenabschnitt und müsst dabei Tore mit einer bestimmten Geschwindigkeit passieren. Die Markierungen zeigen euch dabei durch ihre Farbe an, ob ihr schnell genug seid oder nicht. Dieser Modus wird in späteren Levels schnell fordernd und belohnt euch mit neuen Autos für den Modus »Freies Rennen«. Für mehrere Spieler wird leider wenig geboten: Ihr könnt lediglich mit einem Kumpel einzelne Rennen bestreiten - und das ohne zusätzliche Computergegner.

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