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EyeToy: Play 3 im Test

Bis die Kamera beschlägt: Die wilde »Zappelei mit System« geht in die schweißtreibende dritte Runde.

von Redaktion GamePro,
03.08.2006 12:06 Uhr

Endlich gibt es eine Fortsetzung der Party Kracher EyeToy Play und Play 2. Für alle, die vom innovativen EyeToy-Spielprinzip noch nichts gehört haben, eine kurze Erklärung: Zum Steuern der EyeToy-Spiele ist voller Körpereinsatz gefragt, ein Controller wird nicht mehr benötigt, denn zum Spielen wird eine Kamera verwendet, die ihr über die USB-Schnittstelle anschließt. Diese erfasst jede eurer Bewegungen vor dem Fernseher. Über das eingebaute Mikrofon sind erstmals auch Geräusche spielrelevant. Die Bewegungs- und Geräuscherfassung funktioniert tadellos. Allerdings sollte auf einen nicht zu stark abgedunkelten Raum geachtet werden.

Partyknaller Teil 3

Wie schon in den Vorgängern gibt es den »Playroom«. Dort habt ihr die Auswahl aus drei verschiedenen Genres. Sport, Musik und Action stehen zur Auswahl. Im Sportraum könnt ihr euch in den verschiedensten Sportarten ertüchtigen. Zum Beispiel könnt ihr bowlen: Dabei gebt ihr mit einem Schlag der Kugel Schwung und könnt dann die Richtung mit Armbewegungen leicht nachbessern – selbstverständlich ist hierbei das Ziel, einen »Strike« zu werfen. Falls ihr euch schon immer einmal als Quarterback oder Receiver versuchen wolltet, habt ihr in »Football« nun die Möglichkeit dazu. Ihr werft, wechselt den Spieler, fangt mit diesem den Ball und versucht Yards zu gewinnen. Oder wolltet ihr schon immer einmal in einer Band spielen, ein Orchester dirigieren und als DJ die Party mit phaten Beats zum Kochen bringen? Dann wählt das Genre »Musik«, denn gerade das DJ Set geht spaßig ab: Ihr scratcht zu HipHop Beats, gebt »High Fives« und feuert das Publikum an.

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