Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer im Test

Ein fades Spielprinzip gepaart mit grausiger Grafik. Was ist daran bitte fantastisch?

von Sebastian Weidenbeck,
13.08.2007 15:16 Uhr

Comicfans aufgehorcht! Noch vor dem Kinostart am 14. August liefert euch 2K Games das Spiel Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer zum gleichnamigen Film. Wir haben uns mit den diesmal gar nicht Fantastischen Vier aufgemacht und die Finger wund gehämmert. Der Auftrag: Den fiesen Silver Surfer stoppen, der aus den Tiefen des Weltalls gekommen ist, um die Erde zu vernichten.

Drei Konsolen, zwei Spiele

Während ihr auf der PlayStation 3 und der Xbox 360 einen sinnfreien Hau-drauf-Titel geliefert bekommt, wäre die PlayStation 2-Variante gerne eine Art Action-Rollenspiel im Stil von X-Men Legends. Eigentlich egal, denn im Endeffekt macht ihr in beiden Spielen genau dasselbe: Eure Aufgabe besteht darin, unzählige Bösewichte mit einem der vier Helden zu verkloppen, während die restlichen Recken selbstständig agieren. Ab und an zwingen euch »Rätsel«, per Steuerkreuz durch die Helden zu schalten und deren unterschiedliche Fähigkeiten zu nutzen. Das Ding zerlegt Metalltüren, Mr. Fantastisch aktiviert mit seinen Gummiarmen Schalter knapp unter der Decke des Raumes, die Unsichtbare schleicht durch Lichtschranken und die menschliche Fackel fliegt über Hindernisse. Das ist einfach nur öde und wirkt aufgesetzt, macht aber immer noch mehr Spaß als die Kämpfe. Ihr könnt zwar Super- und sogar Teamangriffe starten, wenn ihr aber nur wild auf die Köpfe hämmert, erreicht ihr euer Ziel genauso.

In der PlayStation 2-Version müsst ihr zu Beginn des Spiels sogar gar nichts machen – euere Kollegen erledigen die Drecksarbeit ganz alleine. Ein Glück, denn genau wie in der Xbox 360- und PlayStation 3-Version schlagt ihr manchmal einfach ins Leere, da die Steuerung so träge ist. Auf der PS2 macht euch zudem die unbewegliche Kamera das Leben schwer. Grafisch sehen alle Versionen einfach nur trist aus. Ständig wiederholen sich Levelelemente, so dass ihr meistens nicht mal sagen könnt, ob ihr in die richtige Richtung lauft. Nur wenn ihr drei Kumpels dazu zwingt, mitzuspielen, macht der Titel zumindest während der Bosskämpfe etwas Spaß. Denn so sind die übermächtigen Ungeheuer ohne Probleme zu besiegen, während sich die KI-Kollegen eher dämlich anstellen. Wir drücken allen Comic-Fans die Daumen, dass der Film besser wird als das zugehörige Spiel.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(1)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen