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Seite 2: Far Cry 2 - Vorschau: Mehrspieler-Modus angespielt

Klassen und Waffen

Über dieses "Load-Out"-Menü wählen und verbessern Sie eine von sechs Klassen. Über dieses "Load-Out"-Menü wählen und verbessern Sie eine von sechs Klassen.

Die Ausrüstung und Waffen in Far Cry 2 sind eher rustikal. Die so genannte Commando-Klasse startet mit einem G3-Sturmgewehr und einer Pistole. Daneben gibt es fünf weitere Soldaten-Typen: Sharpshooter (Karabiner mit Fernrohr), Guerrilla (mit Shotgun), Rebel (mit Flammenwerfer), Gunner (mit MG) und Saboteur (mit schallgedämpftem Scharfschützengewehr). Dazu hat jeder Spieler eine Machete und eine begrenzte Zahl an Granaten oder Molotov-Cocktails. Wie in Call of Duty 4 oder Rainbow Six: Vegas 2 verdienen wir uns durch Abschüsse, das Wiederbeleben von Team-Mitgleider oder das Erfüllen von Aufgaben Erfahrungspunkte. Mit jedem Rang wird unserer Charakter besser bei der Bedinung der Waffen, wodurch wir genauer schießen und seltener mit Ladehemmungen zu kämpfen haben. Am Anfang gehen die Rang-Aufstiege sehr schnell, nach drei Deathmatch-Karten und etwa 40 Abschüssen haben wir bereits Rang 5 erreicht. Ubisoft zufolge soll es rund einen Monat dauern bis man Level 30 erreicht hat, den höchsten Rang in Far Cry 2.

Neben dem Rang-System mit Erfahrungspunkten sammeln wir Diamanten. Dies hat aber nichts mit dem Capture the Diamond-Modus zu tun, bei dem ebenfalls Edelsteine eine Rolle spielen. Die Diamanten verdienen wir uns durch erfolgreiches Spielen (im Klartext: Abschüsse) und dienen zur Verbesserung der sechs Klassen. Im Gegensatz zu den Rängen verlieren wir die Diamanten aber, wenn wir den Server wieder verlassen oder ein neuer Karten-Zyklus startet. Die Diamanten investieren wir im Load-Out-Menü für den Commando, Sharpshooter oder eine andere Klasse, um bessere Waffen und mehr Granaten zu erhalten. So erhält der Commando für einen Diamanten eine AK47 und einen weiteren Molotiv-Cocktail, für zwei Diamanten gibt es dann noch einen sehr starken Granatwerfer als Zweitwaffe. Der Scharfschütze erhält mit dem ersten Upgrade eine Dragunov SVD, die schneller feuert aber weniger Schaden macht. Für die anderen Klassen stehen unter anderem Panzerfäuste oder stärke Shotguns bereit.

Um den Raketenwerfer zu erhalten, müssen Sie sich erst Diamanten verdienen. Um den Raketenwerfer zu erhalten, müssen Sie sich erst Diamanten verdienen.

Durch das Diamanten-System müssen wir uns am Anfang der Partie gut überlegen, mit welcher Klasse und Waffe wir spielen wollen. Späteres Klassen-Wechseln ist zwar jederzeit möglich, aber ein Commando mit Granatwerfer ist deutlich stärker, als zum Beispiel ein Gunner der noch keinen einzigen Diamanten investiert hat. Wer die einmal zugewiesenen Diamanten neuverteilen will, verliert einen Edelstein und Erfahrungspunkte -- nicht wirklich praktikabel auf Dauer.

Das Waffenverhalten ist glaubwürdig, wenn auch nicht übermäßg realistisch. Gezielte Einzelschüsse erhöhen die Treffergenauigkeit, während Dauerfeuer die Waffen ausschlagen lässt. In den Standard-Einstellungen gibt es kein Fadenkreuz und wir müssen wie in der Kampagne über Kimme und Korn zielen. In den Optionen lies sich das Fadenkreuz aber jederzeit aktivieren. Die Balance der Klassen und Waffen lässt aber noch zu wünschen übrig. Während eine Shotgun in anderen Shootern auf kurze Distanz immer tödlich ist, überstehen unsere Gegner manchmal drei Volltreffer. Der Flammenwerfer und auch die Molotov-Cockails sind ein hübsches, aber momentan fast wirkungsloses Beiwerk. Selbst nach halb-minütigem Dauergrillen spingt der Gegenspieler noch quicklebendig durch die Landschaft. Gezielte Kopfschüsse mit dem Scharfschützengewehr scheinen keinen Extra-Schaden zu verursachen, zumindest brauchen wir immer mindestens zwei Treffer, bevor unsere Gegner umfallen.

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