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Final Fantasy Tactics A2: Grimoire of the Rift

Ferien in der Fabelwelt – das Tor zurück in die Wirklichkeit öffnet sich nur mit der richtigen Taktik!

von Nino Kerl,
15.09.2008 13:58 Uhr

Endlich! Ein weiters Schuljahr voller Strapazen und Prüfungen ist gemeistert - mit der Paukerei ist nun erstmal Schluss. Doch Lusos (der junge Held des Spiels) Vorfreude auf die bevorstehenden Sommerferien findet ein jähes Ende: Bevor ihn sein Klassenlehrer in den Urlaub entlässt, soll der Lausbub gründlich über all seine Streiche und Schlamperein nachdenken. Beim Zwangs-Nachsitzen in der Schulbibliothek findet der junge Held aus Final Fantasy Tactics A2: Grimoire of the Rift einen verstaubten Wälzer. Prompt verewigt sich der Bengel in dem Schinken. Die Kritzelei hat jedoch fatale Folgen: Als Luso seinen Namen in das Buch schmiert, findet er sich plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder.

Von der Schulbank aufs Schlachtfeld

Das DS-exklusive Strategiespiel ist der vierte Teil der Final Fantasy Tactics-Reihe (FF Tactics, FF Tactics Advance, FF Tactics: The War of the Lions). Die Welt Ivalice wird - wie in den Vorgängern - auch im neuesten Tactics-Ableger zum Ort des Geschehens. Auf einer Weltkarte bereist ihr in der Rolle des unfreiwilligen Helden Luso das Land. Ähnlich wie in Final Fantasy XII: Revenant Wings sind handlungsrelevante Orte auf der Karte markiert. Betretet ihr ein solches Areal, findet ihr euch entweder in einer Stadt oder auf einem Kampfplatz wieder. Im Lauf des Spiels wird die Weltkarte stetig um neue Abschnitte erweitert. Die erste Anlaufstelle für Abenteurer sind die sogenannten Tavernen. Hier entscheidet ihr euch zunächst für eine Mission. Einige Aufträge müsst ihr absolvieren, um die Geschichte voranzutreiben. Ob ihr auch die übrigen (über 300) Missionen bestreiten, bleibt euch überlassen.

Ferienjob Schwarzmagier

Zu Beginn des Spiels trefft ihr auf den Krieger Cid, der euch mit seiner Bande in den rundenbasierten Kämpfen zur Seite steht. Spielerisch setzt A2 auf Altbewährtes und tut gut daran: Vor jedem Kampf stellt ihr zunächst eine individuelle Truppe zusammen, die für gewöhnlich aus sechs Verbündeten besteht. Die Mischung macht’s: Auch in Final Fantasy Tactics A2: Grimoire of the Rift spielt das (aus den Vorgängern) bewährte Job-System eine entscheidende Rolle: Ihr teilt den Einheiten bestimmte Berufe (Krieger, Schwarzmagier, Dieb etc.) zu, um sie mit individuellen Fähigkeiten auszustatten. So eignen sich Soldaten mit ihrer Offensivstärke besonders zum Angriff, Weißmagier versorgen verletzte Einheiten mit heilenden Zaubersprüchen.

Genretypisch werden die Strategie-Schlachten in zweckmäßigen 3D-Landschaften ausgefochten. Die hübschen Areale (Gebirge, Wald, Gemäuer etc.) sind in quadratische Felder unterteilt. Zunächst bewegt ihr eine Einheit an die gewünschte Position und bestimmt die Blickrichtung. Nun macht ihr Gebrauch von zahlreichen Aktionsmöglichkeiten (Kämpfen, Stehlen, Warten etc.). Im Gegensatz zur japanischen Version manövriert ihr die Einheiten in der deutschen Fassung auch mit dem Stylus übers Schlachtfeld. Beide Varianten (Digikreuz oder Touchpen) funktionieren reibungslos, die Kamera aus der »Draufsicht« gewährleistet stets einen guten Überblick!

Nur mit der richtigen Party-Konstellation und Strategie besteht ihr in den knackigen Auseinandersetzungen: Bogenschützen und Schwarzmagier lasst ihr aus sicherer Distanz angreifen, Krieger und Ninjas platziert ihr an der Front. Das durchdachte Kampfsystem erweckt rasch den Strategen in euch und fesselt ab der ersten Minute! Für gewonnene Gefechte erhalten eure Einheiten Erfahrungspunkte und verbessern ihre Attribute (Angriff- oder Abwehrstärke, Lebensenergie etc.). Das motiviert, bis alle Schlachten geschlagen und Lusos Ferien vorbei sind.

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