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Seite 2: Final Fantasy XI

Shopping in Bastok

Wenn man sich eine Weile ruhig hinkniet und wartet, erholen sich die Lebenspunkte eines Charakters wieder. Wenn man sich eine Weile ruhig hinkniet und wartet, erholen sich die Lebenspunkte eines Charakters wieder.

Wir sind in Bastok, und das Spiel zeigt uns in einer Art Überflug erst mal die Stadt: Steinhäuser, viele Händler, Brücken zu anderen Regionen. Beim Verlassen einer Region wird der Bildschirm übrigens ein paar Sekunden schwarz, während die Daten der neuen Gegend von der Festplatte geladen werden. Wir bewegen uns in Bastok völlig frei und gehen erst einmal auf Forschertour - zum jetzigen Zeitpunkt sind leider noch sehr wenige Spieler online, weshalb wir uns ein bisschen verloren vorkommen. Außerdem ist kaum jemand da, der uns einen Tipp geben könnte, was wir als erstes tun sollen. Das wird sich aber ändern, wenn das Spiel erscheint. Gespräche mit Spielern laufen idealerweise per Tastatur-Chat, wenn ihr kein Keyboard habt, müsst ihr die Wörter Buchstabe für Buchstabe mit dem Pad eingeben. Wir reden erst mal mit einigen NPCs (computergesteuerte »Non Player Characters«), die uns wertvolle Infos über die Region geben - und die ersten Aufträge. Aufträge führen bekanntlich zu Kämpfen: Wir finden einen Tunnelwurm und attackieren, indem wir ihn per Druck auf »X« anvisieren, mit der Check-Option ein paar Infos abrufen (darunter die Chance, ihn zu besiegen) und mit der Attack-Option den Kampf beginnen. Nun wird abwechselnd zugeschlagen, bis einer am Boden liegt. Anders als in bisherigen FF-Spielen werden keine Trefferzahlen über den Köpfen eingeblendet, dafür läuft in einem Fenster eine Art Kampfbericht mit. Der Sieg bringt uns Erfahrungspunkte (und ein paar »Gil«-Münzen), eine Niederlage hätte uns zum nächsten blauen Kristall zurück teleportiert. Diese Kristalle sind eine Art Speicherpunkte.

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