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Seite 3: Final Fight: Streetwise

In meiner Hood mach ich alles kaputt!

Die Geschichte beginnt in Kyles Nachbarschaft. Um die Story voranzutreiben, besucht ihr wichtige Orte wie Bars oder Lagerhäuser und nehmt Missionen an. Mal gilt es, den Chef einer Gang zu beschützen, Fight Club-mäßige Arenakämpfe zu bestehen oder einfach nur mit bestimmten Leuten zu reden. »Reden« ist hier vielleicht nicht immer der richtige Ausdruck, denn um die Kiefer seiner Kontrahenten zu lockern, greift Kyle gern auf schlagende Argumente zurück. Mit simplen »Zwei Knöpfchen«-Kommandos teilt er krachende Uppercuts aus, wirbelt mit Roundhouse-Kicks kriminelle Elemente vom Bildschirm oder benutzt eine der herumliegenden Waffen (Knüppel, Metallrohr, Mülltonne, Messer oder Schlagring) zur Gegnerentsorgung. Das im Grunde simple Kampfsystem bietet aber auch einige Feinheiten: Ihr könnt Gegner werfen, sie bearbeiten, wenn sie am Boden liegen, oder ihr setzt eure »Instinkte« ein, um Schlägen auszuweichen und mit dem richtigen Timing ausufernde Kombos zu landen. Bei den End- und Zwischengegnern, die euch teilweise mit Gabelstaplern oder Feuerwaffen angreifen, sind spezielle Methoden gefragt, die anhand kleiner Mini-Spiele für Abwechslung sorgen. So legt ihr einen Endboss mit dem Kopf voran auf eine Türschwelle und hämmert auf den »A«-Knopf, um die Tür ins Schloss zu werfen. Für niedergemachte Gegner kassiert ihr nicht nur Punkte und Respekt, sondern dürft euch auch an deren Hinterlassenschaften erfreuen – nachdem ihr eine Gang aufgemischt habt, liegen Geld, Nahrung (für neue Energie) und Waffen nämlich buchstäblich auf der Straße. Habt ihr genug Kohle gesammelt, könnt ihr diese für Nahrung, Waffen, Informationen oder Trainingseinheiten in der örtlichen Muckibude ausgeben. Gerade der Besuch in der Sporthalle macht sich bezahlt, da ihr hier für ein wenig Bares neue Schläge und Kombos erlernt. Natürlich ist die Handlung nicht auf Kyles Nachbarschaft beschränkt. Dank einer funktionierenden U-Bahn besucht ihr im späteren Verlauf der Geschichte noch Orte wie den Hafen oder den Industrie-Distrikt und trefft dabei sogar auf einige alte Bekannte.

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