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Seite 2: Forbidden Siren 2

Gruseliges Versteckspiel

Der erste Teil von Forbidden Siren hatte zwar mit einigen spielerischen Mängeln zu kämpfen, fesselte den Spieler aber durch seine dichte Atmosphäre vor den Bildschirm. Im zweiten Teil bleibt das Grundkonzept des Erstlings bestehen: Ihr schlüpft während des Spiels in die digitale Haut mehrerer Charaktere, die es möglichst unbemerkt durch von Zombies belagerte Abschnitte der Insel schaffen müssen. Oft seid ihr nicht alleine, sondern müsst einen Begleiter durch die Linien der Untoten dirigieren. Damit das klappt, gebt ihr dem computergesteuerten Mitläufer simple Kommandos wie »Warte!« oder »Folge mir!«. Stellenweise dürft ihr euch sogar in die Gegner hineinversetzen, um zu sehen, wann es für euch am günstigsten ist, den nächsten Schritt zu wagen. Ein offener Kampf ist bei Forbidden Siren 2 das letzte Mittel, das ihr erwägen solltet, weil die Gegner zahlenmäßig überlegen und durchschlagende Waffen Mangelware sind. Wer übereifrig durch die Gegnerreihen schnetzeln will, gibt ganz schnell den Löffel ab. Die gruselige Atmosphäre des Spiels entsteht vor allem durch den geschickten Einsatz von Stilmitteln wie Nebel oder flackernde Lichter. Ähnlich wie bei Konamis Silent Hill-Reihe liegt außerdem ein grobkörniger Filter über dem Bild, wodurch die Optik an alte, abgenudelte VHS-Kassetten erinnert. Heftige Splatter-Einlagen wird es zwar voraussichtlich nicht geben, doch Zartbesaitete sollten sich schon einmal auf wohl platzierte Schock-Effekte einstellen, die genau dann ins Bild springen, wenn ihr es gar nicht erwartet.

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