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Inhaltsverzeichnis

Full Spectrum Warrior: Ten Hammers (Nachtest) im Test

Das Kommando-Schach der US Army stürmt die PS2.

von Florian Brich,
17.05.2006 17:57 Uhr

Die Provinz Tien Hamir ist kein Erholungsort. In dem arabischen Nest hockt hinter jedem Haus ein Scharfschütze, gegnerische Kommandanten verschanzen sich in Markthallen, und wenn ihr gerade glaubt, sicher mit einem Schützenpanzer voranzuwalzen, stellen euch die Milizen einen Tank sowjetischer Bauart entgegen. Bei FSW: Ten Hammers befehligt ihr bis zu acht GIs, die ihr in Zweiergruppen aufteilen dürft. Die computergesteuerten Widersacher nutzen ihre Ortskenntnis und jede verfügbare Deckung, um eure Männer aufs Korn zu nehmen. Wer hier in Shooter-Manier loslegt, muss seine Leute im Sekundentakt zum Verbandsplatz schleifen. Nur das gestaffelte Vorrücken, vorsichtiges »Um-die-Ecken-Spähen« und ein kombiniertes Kreuzfeuer bringt euch den Missionszielen näher. Dank der geschickten Controller-Belegung manövriert ihr euch mit viel Handlungsfreiheit durch die Areale, rollt in Fahrzeugen voran oder setzt Granaten und gezielte Schüsse ein. Ten Hammers donnert mit vielen Sprachsamples in Dolby Pro Logic II über euren Schirm, steht grafisch allerdings sichtbar hinter der klareren Xbox-Fassung zurück.

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