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Seite 4: Gears of War

Vorsicht am Bahnsteig: schießwütige Locust!

Wir werden von den Entwicklern in einen neuen Raum geführt, in dem nur vier Bildschirme stehen – mehr Leute können in einem Multiplayer-Spiel bei Gears of War auch gar nicht in einem Team antreten. Wir übernehmen für das erste Match die Locust, während die anderen vier Journalisten in die Haut der Gears schlüpfen. Die Regeln sind einfach: Jeder Spieler hat pro Runde ein Leben; ist das eigene Team komplett ausgelöscht, gewinnt die gegnerische Mannschaft einen Punkt – oder umgekehrt. Nachdem wir einen besonders hässlichen Locust als Spielfigur ausgewählt haben, stürzen wir uns mit den Kollegen in den Kampf. Schon bald kristallisiert sich im ersten Level (einer Bahnstation) heraus, wie der Mehrspieler-Modus funktioniert. Es gibt zwei Konfrontationspunkte, an denen hauptsächlich gekämpft wird: Entweder verschanzen wir uns hinter Bänken und Mauern am Bahnsteig, um die Locust auf der anderen Seite unter Beschuss zu nehmen, oder wir schleichen uns durch den Tunnel unter den Schienen, um anzugreifen. Eine bedachte Vorgehensweise mit ständiger Deckungssuche ist genauso Pflicht wie Teamwork, schon nach kurzer Zeit sprechen wir die Laufwege mit den Kollegen ab oder geben uns gegenseitig Tipps über die Positionen der feindlichen Gears. Das Maschinengewehr mit der Kettensäge ist die Standardwaffe in diesem Modus, aber natürlich gibt es weitere Waffen zu finden: Die Schrotflinte eignet sich zum Beispiel für Schusswechsel auf kurze Distanz, während die Armbrust explosive Überraschungen bereithält, da an der Spitze des Pfeils Sprengkörper befestigt sind. Das größte Objekt der Begierde ist der Granatwerfer, der an einer besonders heiklen Stelle der Bahnstation versteckt ist: auf den Gleisen. Dort seid ihr nicht nur leicht zu treffen, sondern müsst auch noch dem Zug ausweichen, der regelmäßig über die Schienen donnert. Als wir das gute Stück dann endlich in den Händen halten, lassen wir es richtig krachen, nur ist die Munition leider stark begrenzt – ganze zwei Schüsse können wir noch abfeuern. Umso wichtiger ist an dieser Stelle die Teamarbeit: Wir werden von Kameraden aus unserem Team flankiert, um das schwere Geschütz dann an die Front zu bringen. Schusswaffen hin oder her – am meisten Spaß macht es in den Multiplayer-Schlachten immer noch, wenn man nah genug an einen Kollegen herankommt, um die Kettensäge anzuwerfen ... Dabei sollte man allerdings schnell sein, um nicht ins Kreuzfeuer zu geraten.

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