Getting Up: Contents under Pressure

Nix für Schwachstruller - in Getting Up wird krass gebombt!

von Benjamin Blum,
06.03.2006 15:49 Uhr

GamePro-Redakteure sind brave Jungs: Die einzigen Sprühdosen, die wir jemals in der Hand hatten, waren mit Sahne oder Deodorant gefüllt. Umso heißer waren wir darauf, auch mal so richtig mit Farbe auf öffentlichem Eigentum herumzuklecksen. Durch die Sprühdosen in Marc Ecko’s Getting Up entsteht nämlich nur virtueller Sachschaden, so dass man nach Herzenslust und mit reinem Gewissen die Fassaden der Stadt New Radius City verschönern kann. Wir schmeißen also die Vorabversion in das PS2-Laufwerk und machen uns in der Haut des Afro-Amerikaners Trane auf den Weg. Der Junge träumt davon, ein berühmter Sprayer zu werden und muss sich deshalb in der illegalen Kunst-Szene erst einmal einen Namen machen.

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