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Inhaltsverzeichnis

Ghost in the Shell: Stand Alone Complex im Test

Nippon-Action mal ohne Ninjas, aber genauso akrobatisch …

von Michael Söldner,
28.08.2006 13:29 Uhr

In Anlehnung an den erfolgreichen Anime-Kinofilm und die daraus entstandene TV-Serie Ghost in the Shell: Stand Alone Complex, werdet ihr in der gleichnamigen Umsetzung für die PS2 in eine japanische High-Tech-Zukunft entführt. Je nach Level schlüpft ihr entweder in den Cyborg-Körper der akrobatischen Motoko oder ballert euch mit dem muskulösen Batou durch zwölf Missionen. Um euch der Gegnerschar zu erwehren, greift ihr dabei entweder auf Fernwaffen zurück oder stellt euch diesen im Nahkampf samt Zeitlupen- Funktion. Letztere verleiht den Kämpfen einen sehr ästhetischen Charme, da ihr per Ausweichmanöver immer wieder den Schüssen entwischen könnt. Neben unzähligen Baller- und Schießeinlagen verlangt euch der Titel viele Präzisionssprünge ab, um z. B. Schalter oder Türen zu erreichen. Leider ist die Levelarchitektur sehr eintönig. Teilweise werden ganze Spiel-Abschnitte mehrmals wiederholt. Sehr gut gelungen sind hingegen die Charakteranimationen. Mit ein wenig Übung legt ihr actionreiche Kombos oder Sprünge hin. Abgerundet wird das Spiel von einem Multiplayer-Modus via Splitscreen für bis zu 4 Spieler.

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