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Inhaltsverzeichnis

Ghost Rider im Test

Mögen die Unschuldigen gerächt werden: Der Ghost Rider prügelt sich auf eurer Konsole.

von Kai Schmidt,
27.04.2007 17:29 Uhr

Die Adaption des kürzlich in den deutschen Kinos gestarteten Films »Ghost Rider« hält sich nur lose an die Zelluloid-Vorlage und erweitert die Story durch Begegnungen mit Schurken aus den zugrunde liegenden Marvel-Comics sowie neue Schauplätze: Stunt-Fahrer Johnny Blaze geht einen Pakt mit dem Dämon Mephisto ein, um das Leben seines krebskranken Vaters zu retten. Dadurch wird er zum Ghost -Rider, einem mit Superkräften und flammendem Totenschädel ausgestatteten Halbdämonen. Statt Mephisto zu dienen, lehnt er sich gegen ihn auf und bekämpft die Mächte des Bösen.

Feurige Action

Beim Spieldesign ließen sich die Entwickler auf keine Experimente ein: Nach dem Motto »Besser gut geklaut als schlecht selbst erdacht« bediente man sich für Ghost Rider reichhaltig beim Aufbau von Spielen wie Devil May Cry oder God of War. Dementsprechend lauft ihr mit eurem feurigen Hitzkopf durch Levels, die in Abschnitte unterteilt sind: Alle paar Meter versperrt eine Energiebarriere euren Weg, und ihr müsst erst sämtliche Gegner beseitigen, bevor ihr weitermarschieren dürft. Wer sich bereits mit Dante oder Kratos durch Gegnermassen geschnetzelt hat, wird sofort zurechtkommen, da das Kampfsystem frappierend an deren Abenteuer erinnert. Mit eurer flammenden Höllenpeitsche drescht ihr wie der griechische Kriegsgott auf das Dämonengesindel ein und versucht dabei, möglichst hohe Kombos zu erzielen. Durch gelungene Trefferverkettungen erhöht sich eure Spezialkraft-Anzeige, die es erlaubt, eure Schrotflinte abzufeuern. Alternativ zur Flinte wechselt ihr in einen besonderen Status, der euch kurzzeitig übermächtig macht. Eure Widersacher hinterlassen nach ihrem Ableben Seelenpunkte: Grüne Seelen füllen eure Magieanzeige auf und befähigen euch, eine besonders mächtige Attacke gegen alle auf dem Bildschirm befindlichen Gegner zu starten, während sich rote Seelen auf euren Punktestand auswirken. Die Punkte tauscht ihr im Pause-Menü gegen Statusverbesserungen und neue Kombos ein oder kauft Extras wie Interviews sowie komplette Comics. Zwischen den »zu Fuß«--Levels besteigt ihr das feurige Motorrad des Riders und heizt über gegnergespickte Rennstrecken.

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