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Seite 4: G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra - Was taugt die neueste Spielzeugverfilmung?

Besser als Transformers

Natürlich knirschen Fans mürrisch mit den Zähnen, da für den Film einige Änderungen gemacht wurden. So ist der schwarz gekleidete Ninja Snake Eyes nicht mehr stumm und entstellt, sondern hat nach dem Tod seines Meisters ein Schweigegelübde abgelegt. Die Baroness ist nun unsinnigerweise mit einem wichtigen Charakter verwandt, während sie mit einer weiteren Figur eine romantische Beziehung hat. Viel krasser wurde jedoch der morphende Biker Zartan verändert: Er ist zunächst ein simpler Verkleidungskünstler im Dienste McCullens, der erst später im Film zu seinen besonderen Verwandlungsfähigkeiten kommt. Alles in allem ist G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra jedoch ein durchaus gelungener Actionkracher, an dem man auch als Fan der alten Joes seine Freude haben kann. Vor allem, weil die Macher es verstanden haben, immer wieder Zitate unterzubringen: Wer genau aufpasst, erwischt zum Beispiel Breaker, genau wie seine erste Inkarnation aus den 80ern, beim Kaugummiblasen machen.

Um die Verfilmung mit der anderen großen Hasbro-Marke zu vergleichen: G.I. Joe kommt ohne den peinlichen Badezimmer-Humor von Michael Bays Transformers-Filmen aus, und hat deutlich weniger Leerlauf - dafür aber auch keine aufreizend gefilmte Megan Fox. Wer ohne diese pralle Zutat auskommen kann, wird mit G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra eine Menge Spaß haben. Im Vergleich zu Michael Bays hyperaktivem, wirrem Schnittgewitter kann man die Actionszenen von G.I. Joe übrigens wunderbar verfolgen, da sie im direkten Vergleich beinahe schon altmodisch-ruhig gefilmt sind. Und besser als der Zeichentrickfilm von 1987 ist das knallige Actionabenteuer allemal. Macht aber bitte nicht den Fehler, auch nur den geringsten Anflug von Anspruch zu erwarten!

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