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Seite 3: G.I. Joe: Von der Puppe zum Actionhelden - Die Geschichte der Spielzeugfiguren

Thematische Neuausrichtung

Später durfte G.I. Joe mit passenden Uniformen aber auch in Weltraumkapseln oder Feuerwehrfahrzeugen Platz nehmen. Der Grund dafür: Hasbro versuchte aufgrund des umstrittenen Vietnamkriegs vom Militär-Thema wegzukommen. Das resultierte auch in einer Umbenennung der Reihe in »Action Team«. 1974 erfand Hasbro außerdem den sogenannten »Kung Fu Grip«: Dank der Modellierung einer geöffneten Hand aus weicherem Material verglichen zum Rest des Körpers konnte die Figur Waffen und andere Gegenstände besser in der Hand halten. Ebenso wie der Begriff Actionfigur hat sich dieser Kung-Fu-Griff bis heute in der Welt der Boys' Toys gehalten und bewährt. Die G.I. Joe-Figuren erschienen auch in Europa, wo sie unter dem Namen »Action Man« sogar länderspezifische Uniformen spendiert bekam. Diese Reihe hatte allerdings nichts mit den gleichnamigen Figuren zu tun, die von 1993 bis 2006 erhältlich waren und sich auf die Abenteuer eines Spezialagenten konzentrierten, der hinter einem durchgeknallten Bösewicht her war. Die europäische Action Man-Reihe ging nahtlos in die »Action Force«-Serie über, das Gegenstück zu den amerikanischen »Real American Heroes«. Zeitweise wurden die Action Force-Figuren Mitte der 80er-Jahre auch in Deutschland vertrieben, trotz Videoveröffentlichungen einiger Folgen der G.I. Joe-Zeichentrickserie sowie eines Comic-Hefts blieb ihnen der große Durchbruch aber versagt.

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