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Seite 6: G.I. Joe: Von der Puppe zum Actionhelden - Die Geschichte der Spielzeugfiguren

Erfolgsrezept Glaubwürdigkeit

Larry Hamas Hintergrundgeschichten lieferten den Kids nicht nur umfangreiche Spielvorlagen, sondern gaben der Reihe auch eine Glaubwürdigkeit, die vielen anderen Toylines fehlte. Ähnlich wie bei Mattels »Masters of the Universe« schuf Hasbro ein in sich geschlossenes Universum. Entgegen He-Man und Co baute die Welt von G.I. Joe aber auf existenter Technik auf und hätte trotz der teils futuristischen Funktionen der Fahrzeuge und Spezialisierung der Truppen auf Dinge wie Lasergewehre auch in der realen Welt existieren können. Die Reihe wurde so beliebt, dass Hasbro Verträge mit Promis aushandelte, die dann in Figurenform erschienen. So zum Beispiel der Footballspieler William »The Refrigerator« Perry oder der Wrestler Sgt. Slaughter. Hasbro führte auch Verhandlungen mit Sylvester Stallone, um Rocky Balboa ins G.I. Joe-Universum zu integrieren, die jedoch scheiterten. Sogar für den Original-G.I. Joe fand man unter dem Namen Joe Colton einen Platz in der Serie. Bereits wenige Jahre nach Veröffentlichung der ersten Figuren begann Hasbro allerdings, das realistische Konzept über Bord zu werfen. Nach und nach tauchten immer mehr Figuren und Fahrzeuge auf, die deutlich Fantasy-orientiert waren. Gegen Ende der Toyline in den 90er-Jahren schickte man die Joes sogar ins All, wo sie gegen Mutanten und Außerirdische kämpften. Viele Sammler gehen davon aus, dass diese Abkehr von der Realität zusammen mit der Überhand nehmenden Zahl neuer Figuren der Reihe schließlich das Genick brach.

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