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Gran Turismo 4

In Fernost ist die Rennspiel-Hoffnung des Jahres seit einigen Wochen erhältlich und verkauft sich blendend. GamePro hat die japanische Vollversion unter die Lupe genommen!

09.02.2005 09:35 Uhr

Die neue Motorhauben-Ansicht spielt sich exzellent: Die Wagen lassen sich sehr präzise steuern. Hier brausen wir über die altbekannte Strecke »Trial Mountain«. Screen: Playstation 2Die neue Motorhauben-Ansicht spielt sich exzellent: Die Wagen lassen sich sehr präzise steuern. Hier brausen wir über die altbekannte Strecke »Trial Mountain«. Screen: Playstation 2

Die Veröffentlichung eines neuen Gran Turismo-Spiels ist für Rennspiel-Fans stets ein großes Ereignis. Denn nach wie vor gilt die von Polyphony Digital entwickelte Erfolgsserie als das Nonplusultra in Sachen Spielgefühl, Realismus und Langzeit-Spielspaß. GT 3 A-spec (89%) für die PS2 ist zwar schon über dreieinhalb Jahre alt, gehört aber spielerisch und selbst grafisch nach wie vor zu den besten Konsolen-Racern. Nach etlichen Terminverschiebungen, Streichung des ursprünglich geplanten Online-Modus' und der Veröffentlichung einer abgespeckten Vorab-Version GT 4 Prologue ist endlich die Stunde der Wahrheit gekommen. Wir haben die Japan-Fassung von GT 4 ausführlich für euch angespielt. Unsere Meinung: Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Hier kommt ein heißer Anwärter für den Titel »Rennspiel des Jahres« auf euch zu!

Proberunde im Arcade-Modus

Die Tour durch New York ist alles andere als eine gemütliche Stadtrundfahrt: Die enge Streckenführung auf dem Times Square lässt keine groben Fahrfehler zu. Screen: Playstation 2Die Tour durch New York ist alles andere als eine gemütliche Stadtrundfahrt: Die enge Streckenführung auf dem Times Square lässt keine groben Fahrfehler zu. Screen: Playstation 2

Nach dem fünfminütigen Edel-Intro stehen die aus den Vorgängern bekannten Spielmodi zur Wahl: Arcade, Zweispieler-Duell, Zeitrennen, Netzwerk-Spiel und der Simulations-Part, der wie gewohnt das eigentliche Spiel ist. Bevor wir uns auf Letzteren stürzen, drehen wir erst einmal eine schnelle Runde im Arcade-Modus. Zur Wahl stehen einige der insgesamt 52 Strecken (die nicht verfügbaren müssen erst frei gespielt werden), die sich aus Fantasiekursen, Original-Parcours und verstaubten oder verschneiten Rallye-Pisten zusammensetzen. Die wohl prominentesten Strecken-Neulinge sind die Nürburgring-Nordschleife und der Circuit de la Sarthe, wo das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ausgetragen wird. Dieses kann man übrigens originalgetreu nachspielen - wir fragen uns allerdings, wer wirklich bereit ist, so lange vor der PS2 auszuharren. Des Weiteren bauten die Entwickler erstmals in einem GT elf Stadtkurse à la Project Gotham Racing ein. Unter anderem sind New York, Tokyo, Seattle und Seoul am Start. Wir entscheiden uns für den Paris-Parcours und picken uns aus der Flut an Wagenherstellern und -Modellen einen schicken Jaguar heraus. Ohne Umschweife geht's auf die Piste. Habt ihr schon einmal einen Vertreter der Serie gespielt, wird euch die Steuerung wohl vertraut sein, wobei der Arcade-Modus ohnehin recht gutmütig auf falsche Lenkkommandos reagiert. So driften wir dann auch ziemlich entspannt durchs digitale Paris, das uns grafisch - wie der Rest des Spiels - umhaut. Ihr flitzt mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde durch die authentisch nachgestellte Franzosen-Metropole, die mit prächtigen Bauwerken ausstaffiert ist. Die Wagenmodelle sehen ebenfalls toll aus und wirken gegenüber GT 3 noch detaillierter. Und der blitzblanke Lack der Boliden spiegelt sich realistisch in der Sonne, dass es eine Pracht ist. Ein Schadensmodell gibt es allerdings (wieder) nicht - dafür hätte Publisher Sony entsprechende Lizenzen für die rund 700 im Spiel enthaltenden Original-Autos einkaufen müssen. Zudem flimmert GT 4 stellenweise, was aber aufgrund der ansonsten tadellosen Optik verzeihbar ist.

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