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Seite 3: GTA-Dossier - Teil 2

Der virtuelle Sandkasten

Komplett neu ist das alles nicht: Schon zwei Jahre früher fuhr der Spieler im Infogrames-Titel Driver durch weitläufige 3D-Städte. An die Autotür trauten sich die Entwickler von Reflections jedoch nicht heran – der Spieler saß ausschließlich am Steuer. Und schon haben wir den entscheidenden Unterschied: Während Driver »nur« ein einfaches Action-Spiel auf vier Rädern war, ist GTA III weit mehr: Die frei zu erkundende Welt mit den vielfältigen Aufgaben kann man als eine Art virtuellen Sandkasten sehen. So wie ein Kind zu neuen Förmchen greifen und etwas anderes aufbauen kann, braucht der Spieler nicht seine Konsole abzuschalten, falls er gerade keine der Hauptmissionen bestreiten möchte. Stattdessen steigt er in ein Taxi und verdient sich so zusätzliches Geld, sucht nach einem der 100 versteckten Päckchen oder wechselt gar die Fronten, um in einem Polizeiwagen auf Verbrecherjagd zu gehen.

Kurzweilige Ablenkung gibt es aber noch auf anderen Wegen. Jeder GTA-Zocker wird sich nicht nur einmal dabei ertappt haben, dass er einfach zum Spaß die Aufmerksamkeit der Polizei weckt: Ein paar Schüsse, ein kleiner Verkehrsunfall und wenige Augenblicke später ist man mitten in einer wilden Verfolgungsjagd mit Streifenwagen, FBI-Fahrzeugen und Helikoptern. Das Schöne dabei: Es gibt keinen »Game Over«-Bildschirm. Haben euch die Cops verhaftet oder niedergeschossen, zahlt ihr ein paar Dollar und setzt eure Karriere ohne Umschweife fort. Am Ende entsteht so ein völlig neues Spielgefühl: Der Spieler kann sich entweder den roten Faden der Story greifen, oder als Glücksritter durch die Stadt streunen. Beide Facetten des Spiels haben ihren Reiz und stellen zusammen einen Meilenstein der Videospielgeschichte dar.

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