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Seite 7: GTA-Dossier - Teil 2

Die Schauplätze der GTA-Reihe

Statt an simples Levels wagten sich die Macher von GTA gleich an die Darstellung ganzer Städte und sogar eines Bundesstaates – mit großem Erfolg. Grand Theft Auto als Thema im Erdkundeunterricht? Wäre durchaus möglich – schließlich eignen sich die Schauplätze der Reihe perfekt für die Analyse städtischer Räume. Die Entwickler von DMA Design (später Rockstar North) haben für ihre Spiele virtuelle Metropolen errichtet, welche im Laufe der Zeit immer größere und ausgefallener wurden. Angefangen hat alles im Jahr 1997 mit Grand Theft Auto auf der PSone. Der Titel beinhaltete drei Städte: Liberty City, Vice City und San Andreas. Die Namensverwandtschaft zu den älteren Spielen der Reihe kommt nicht von ungefähr, denn man nahm sich die gleichen realen Orte als Vorbild: Liberty City erinnert demnach an New York, Vice City an Miami und San Andreas an San Francisco (aus San Andreas sollte später ein ganzer Bundesstaat inklusive einem San Francisco-Nachbau werden).

Damals waren die Ähnlichkeiten noch lange noch nicht so offenkundig wie auf der PS2 und der Xbox: Die drei Städte in Grand Theft Auto waren selbst für nordamerikanische Verhältnisse extrem eckig und Schachbrettförmig entworfen, entsprachen im Groben aber dem Grundriss der Vorbilder. Die Namen der Viertel (zum Beispiel »Brocklyn« statt »Brooklyn«) wiesen ebenfalls darauf hin, welche Stadt die Entwickler nachgebaut haben. Deutlich einfacher war das Ganze im Jahr 1999, als das Mission-Pack GTA London 1969 veröffentlicht wurde. Zwar waren die Straßenzüge auch hier ausschließlich eckig, das Flair wurde durch Sehenswürdigkeiten wie Westminster Abbey oder Big Ben aber gut eingefangen. London ist bis heute die einzige Stadt, die von den Entwicklern konkret nachgebaut wurde und nicht nur als »Inspiration« diente.

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