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GTA: Chinatown Wars - Vorschau für Nintendo DS

Auch im Hosentaschenformat ist Liberty City fest in der Hand des Verbrechens. Wir haben uns GTA: Chinatown Wars angeschaut.

von Henry Ernst,
20.01.2009 19:00 Uhr

>> Neue Screenshots aus GTA: Chinatown Wars

Nachdem sein Vater unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist, reist der junge Huang Lee nach Liberty City, um seinem Onkel Wu ein wichtiges Familienerbstück -- eine edle Klinge -- zu übergeben. Dummerweise ist das Interesse an dem Schwert deutlich größer als erwartet, denn das prächtige Teil wird Huang Lee direkt nach seiner Landung in Liberty City von unbekannten Übeltätern abgejagt. Anstatt sich darüber zu freuen, dass sein Neffe nicht zu Schaden gekommen ist, fällt die Begrüßung durch Onkel Wu deshalb alles andere als herzlich aus. Immerhin wollte Wu das Schwert dem scheidenden Triadenboss vermachen, um sich selbst für die vakante Stelle zu empfehlen. Um den Zorn des Onkels zu mildern und Hinweise auf die Mörder seines Vaters zu erwischen, macht sich Huang daran, Liberty City auf den Kopf zu stellen.

Klein aber oho!

GTA: Chinatown Wars für Nintendo DS mit dem Namen wird in einer leicht isometrischen Perspektive gespielt und nutzt beide Bildschirme. Die eigentliche Action wird auf dem oberen Bildschirm dargestellt, ein großer Radarschirm, der Zugang zum PDA und die Waffen befinden sich auf dem unteren Screen. Trotz der leicht veränderten Perspektive funktioniert auch Chinatown Wars nach demselben Prinzip wie die anderen Teile der Serie. Das bedeutet: Ihr erforscht die Stadt und bekommt Missionen von Auftraggebern, die ihr nach und nach kennenlernt. So räumt ihr feindliche Gangster aus dem Weg, dealt mit Drogen oder lasst aus luftiger Höhe Molotov-Cocktails auf eure Gegner herabregnen. Im Gegensatz zu den Missionen, die in dieser Form auch in den großen GTA-Teilen auftauchen könnten, unterscheidet sich Chinatown Wars teilweise deutlich von den anderen Ablegern der Serie. Ein gutes Beispiel dafür ist das überarbeitete »Wanted«-System: Begeht ihr in der Nähe eines Polizisten eine Straftat, wird euer »Gesucht«-Level anhand von Sternchen angezeigt -- so weit, so bekannt. Um die Sterne wieder loszuwerden, müsst ihr euch nicht etwa verstecken, sondern in die Offensive gehen und die Polizeiautos, die euch an der Stoßstange hängen durch Rempler oder Unfälle zerstören. Um einen Stern verschwinden zu lassen, müsst ihr zum Beispiel zwei Polizeikarren auf den Schrottplatz bringen. Ebenfalls sehr clever ist der Einsatz von Handgranaten und Molotov-Cocktails gelöst: Ihr tippt einfach das Granaten-Symbol auf dem unteren Bildschirm an und zieht den Stift dann grob in die Richtung des gewünschten Zieles -- fertig! Damit sind die Einsatzmöglichkeiten des Knüppels aber noch lange nicht ausgereizt. Stürzt ihr mit einem Auto in den Fluss, tippt ihr mit dem Stift die Rückscheibe eures Fahrzeuges kaputt, durch die Huang dann ins Freie schwimmt. An anderer Stelle schraubt ihr per »Drag&Drop« ein Scharfschützengewehr zusammen.

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