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Guitar Hero III

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder dieses Spiel rockt euch, oder ihr steht auf Volksmusik. So einfach ist das! Guitar Hero III im Test.

von Bernd Fischer,
23.11.2007 12:30 Uhr

Kaum zu glauben: Waren schon die ersten beiden Teile geniale Party-Spiele mit heftigem Abrock-Faktor, übertrifft Guitar Hero 3: Legends of Rock die Vorgänger bei Weitem. Woran das liegt? Vor allem an der genialen Liedauswahl, die sich kaum Ausrutscher erlaubt – wenn man denn auf Stromgitarren steht. Zusätzlich ist die Anzahl der Original-Stücke deutlich gestiegen – in der 70 Songs umfassenden Tracklist befinden sich 50 originale Lieder, von Sonic Youth über Metallica bis hin zu Red Hot Chili Peppers ist alles dabei, was laut ist und Laune macht. Als besonderes Schmankerl wurde noch ein Gitarren-Battle eingebaut: In bestimmten Abständen tretet ihr hier zum Beispiel gegen Slash (Guns 'N Roses) oder Tom Morello (Rage Against The Machine) an, um diese in einem spannenden Duell zu besiegen. Dazu müsst ihr bestimmte Symbole erwischen, die eurem Kontrahenten bei seiner Performance Steine in den Weg legen. Sinkt sein Zuschauer-Meter gen Null, buht ihn die Menge von der Bühne und ihr dürft ihn fortan als Zusatzcharakter auswählen. Dieser Battle lässt sich natürlich neben den normalen Liedern auch im Multiplayer-Modus online zocken, das setzt dem Spaß die Krone auf!

Strom ohne Kabel

Auch wenn ihr eure »alte« Klampfe wieder benutzen dürft: Ein besonderes Lob geht an die Wireless-Gitarre: Dank idealem Gewicht und todsicherer Übertragung kommt hier echtes Freiluft-Feeling ins Wohnzimmer, einzig der Bewegungssensor für den Punktemultiplikator hätte etwas weniger sensibel ausfallen dürfen. Ansonsten gibt es an der Spielbarkeit wirklich nichts auszusetzen – Anfänger und Guitar Hero-Neulinge wagen sich in Trainings-Modus und leichtem Schwierigkeitsgrad langsam an die einzelnen Stücke ran, Veteranen dürfen gleich die Headbanger-Perücke aufsetzen und auf höheren Levels die Matte schwingen.

Auch grafisch steckt der dritte Teil die beiden Vorgänger in die Tasche. Die Areale sind noch etwas ausgefeilter und detaillierter, die coolen Animationen der Bandmitglieder kommen witzig rüber. Am Sound gibt es natürlich ebenfalls nichts zu rütteln. Klarer Fall: Rocker müssen zugreifen!

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